Immobilienfinanzierung: mit Brock Immobilien

Wünsche, Träume, Lebensziele – beim Kauf einer Immobilie zählen Ihre Vorstellungen. Und die richtige Finanzierung. Brock Immobilien vermittelt Sicherheit – durch Kooperation mit zuverlässigen Finanzberatern. Sie genießen unser volles Vertrauen.

Verlassen Sie sich auf eine fundierte Basis für Ihre Finanzierung. Mit Brock Immobilien – Ihr Partner für den Immobilien-Kauf aus einer Hand.

Unser Finanzpartner: schnell, regional, zuverlässig…

…denn Immobilien und Finanzierung gehören zusammen. Edib Medos zählt zu den vertrauenswürdigen Finanzierungs-Spezialisten: natürlich aus der Region. Mit Erfahrungen von mehr als 25 Jahren.

Er berät Sie umfassend – als Käufer, Investor und Eigentümer – für besten Zins, Fördermittel & Co. Für Ihr Immobilienvorhaben.

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#Heimvorteil

Finanzierungsrechner Deluxe: Banken, Konditionen, Möglichkeiten – minutenschnell

Immobilie im Blick, Modernisierung geplant, Investition im Kopf – bleibt die Frage nach der finanziellen Belastung. Unser Online-Rechner zur Immobilienfinanzierung gibt Ihnen sofort einen ersten Überblick: Was ist überhaupt machbar?

Was Sie dafür nur tun müssen: Ihre Eckdaten erfassen. Sie erhalten: keine bloße Beispielrate, sondern reale Finanzierungsoptionen von mehr als 300 regionalen und überregionalen Kredit-Anbietern. So sehen Sie direkt: Welche monatliche Belastung ist realistisch?

Simulieren Sie unterschiedliche Szenarien, mit Eigenkapital, Tilgung oder Zinsbindung: Sie gewinnen den Marktüberblick, für den Sie sonst viele Bankgespräche führen – in Minuten.

Ihr Zuhause, Ihre Investition, Ihre Pläne – was darf es kosten?

Immobilienverkauf

Ihr Schritt ins eigene Zuhause – Sie sehen sofort, welche Rate zu Ihren Plänen passt.

Budgetrechner

Träumen erlaubt – aber was ist drin? Finden Sie Ihr passendes Immobilienbudget heraus.

Modernisierung

Neues Leben für alte Wände – prüfen Sie, was die Modernisierung auf Raten kosten würde.

Wir legen Ihnen ans Herz: Nutzen Sie die persönliche Beratung durch unseren Finanzexperten Edib Medos. Der Weg dorthin ist einfach: Nutzen Sie den Finanzierungsrechner – und anschließend den Kontakt-Button. Edib Medos prüft dann Ihre Ergebnisse persönlich und ergänzt Fördermöglichkeiten, die das Online-Tool nicht berücksichtigt. Für Ihre optimale Finanzierungskombination.

Denn manchmal reicht schon eine kleine Anpassung bei Eigenkapital, Laufzeit oder eine Kreditsplittung-Strategie, um Konditionen spürbar zu verbessern. So zahlt sich die Erfahrung eines Experten aus: mit dem Blick fürs Ganze.

Finanzierungsrechner

Beratung?
Gerne persönlich.

Detaillierte Beratung zur Immobilienfinanzierung – Sache unseres kooperierenden Finanzberaters direkt aus der Region. Ob für Eigenheim, Modernisierung oder Investment.

Tipps und Infos rund um die Finanzierung von Immobilien? Gibt’s jederzeit in unserem Immobilienmagazin.

Finanzierung klar?

FAQ – Antworten zur sicheren Finanzierung

Wie viel Eigenkapital benötige ich für den Immobilienkauf?

Für den Kauf einer Immobilie wird empfohlen, mindestens 20 % bis 30 % des Kaufpreises als Eigenkapital mitzubringen. Dieses Angebot bietet eine solide Basis, um günstige Konditionen bei der Finanzierung zu erhalten. Das Eigenkapital senkt das Risiko für die Bank und reduziert die monatlichen Zinsen durch einen geringeren Kreditbetrag. Außerdem können Banken bei einem höheren Eigenkapitaleinsatz oft bessere Zinssätze anbieten. Die meisten Banken erwarten mindestens 10–15 % des Kaufpreises. Eine Finanzierung ganz ohne Eigenkapital ist zwar möglich, aber mit höheren Zinsen und strengeren Bonitätsanforderungen verbunden. Berücksichtigen Sie bei den Gesamtkosten neben dem Kaufpreis der Immobilie auch die Nebenkosten. Nebenkosten erhöhen Ihre aufzuwendende Summe – und sind in der Regel erheblich. Darüber hinaus deckt Ihr Kredit diese Kosten nicht ab.

Welche Kosten kommen zusätzlich zum Kaufpreis auf mich zu?

Die Nebenkosten können nicht durch den Kredit abgedeckt werden und müssen in der Regel mit Eigenkapital bezahlt werden. Sie machen etwa 10–15 % des Kaufpreises aus. Dazu gehören:

a) Grunderwerbsteuer:

  • Je nach Bundesland beträgt diese 3,5–6,5 % des Kaufpreises
  • In NRW: 6,5 %
  • Beispiel: Bei 400.000 Euro Kaufpreis wären das 26.000 Euro

b) Notarkosten und Grundbuchgebühren
In der Regel betragen die Notarkosten rund 1,5 % des Kaufpreises. Der Notar übernimmt die rechtlich zwingende Beurkundung des Kaufvertrages. Er stellt auch sicher, dass alle Vereinbarungen korrekt erfasst sind, und veranlasst anschließend die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch.

Zusätzlich zu den Notarkosten entstehen Kosten beim Amtsgericht für die Grundbucheintragung. Diese liegen je nach Kaufpreis und Fallgestaltung meist bei bis zu 0,5 % des Kaufpreises. Zusammengenommen sollten Käufer also mit etwa 2 % für Notar- und Grundbuchkosten kalkulieren – als festen Bestandteil der Gesamtkosten beim Erwerb einer Immobilie.

c) Maklerkosten:
Die Maklerprovision basiert auf den geltenden gesetzlichen Vorgaben und wird in der Regel als Prozentsatz des Kaufpreises berechnet. Üblicherweise beträgt sie 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer und wird zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt.

Wie funktioniert die Finanzierung?

Das Konzept der Finanzierung ist einfach: Sie leihen sich Geld und zahlen dafür eine Gebühr: Zinsen. Das Geld geben Sie in kleineren Summen Stück für Stück zurück: Tilgung.

Schauen wir uns Details an:
Monatliche Raten: Sie zahlen jeden Monat eine Summe, die sich aus Zinsen und Tilgung zusammensetzt. Am Anfang ist der Zinsanteil hoch, weil die Restschuld noch groß ist, mit der Zeit verringert sich dieser Anteil.

Beispielrechnung: Sie nehmen einen Kredit auf von 100.000 Euro mit einem Zinssatz von 3 % p. a., also im Jahr und einer Tilgung von 2 % p. a. Betrachten wir die ersten beiden Jahre.

Jahr 1:

  • Kreditbetrag: 100.000 Euro
  • Zinsen: 100.000 Euro × 3 % = 3.000 Euro
  • Tilgung: 100.000 Euro × 2 % = 2.000 Euro
  • Restschuld nach Jahr 1 : 100.000 Euro – 2.000 Euro = 98.000 Euro
  • Gesamtzahlung Jahr 1: 3.000 Euro (Zinsen) + 2.000 Euro (Tilgung) = 5.000 Euro


Jahr 2:

  • Rest des Kreditbetrags: 98.000 Euro
  • Zinsen: 98.000 Euro × 3 % = 2.940 Euro
  • Tilgung: 98.000 Euro × 2 % = 1.960 Euro
  • Restschuld nach Jahr 2 : 98.000 Euro – 1.960 Euro = 96.040 Euro
  • Gesamtzahlung Jahr 2: 2.940 Euro (Zinsen) + 1.960 Euro (Tilgung) = 4.900 Euro

Was bedeutet Tilgung und wie hoch sollte sie sein?

Die Tilgung bezeichnet den Anteil Ihrer monatlichen Kreditrate, der zur Rückzahlung der Kreditsumme verwendet wird. Im Gegensatz dazu deckt der andere Teil Ihrer Rate die Zinskosten ab. Die Höhe der Tilgung hängt von Ihrer finanziellen Situation und den aktuellen Zinssätzen ab. 2 % gilt als Standard in der Immobilienfinanzierung. Bei niedrigen Zinssätzen ist eine höhere Tilgung empfehlenswert, um den Kredit nicht übermäßig in die Länge zu ziehen.

Wie lange sollte die Zinsbindung sein?

Die ideale Dauer der Zinsbindung hängt von individuellen Faktoren wie der aktuellen Zinslage, der persönlichen Planung und Ihrer Risikobereitschaft ab. Es gibt grundsätzlich zwei gängige Optionen: kurze Zinsbindung (5–10 Jahre) und lange Zinsbindung (15–30 Jahre). Jede Variante hat spezifische Vor- und Nachteile. Beratung? Absolut empfehlenswert.

Gibt es staatliche Fördermöglichkeiten (z. B. KfW-Förderung)?

Ja, es gibt verschiedene staatliche Fördermöglichkeiten, die Käufern und Bauherren finanzielle Unterstützung bieten. In Deutschland ist besonders die KfW-Bank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine wichtige Anlaufstelle. Die gängigsten Förderprogramme sind: KfW-Wohneigentumsprogramm, KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren, Baukindergeld sowie Regionale Förderprogramme. In NRW etwa über die NRW.BANK, die eigene Darlehen und Zuschüsse anbietet. Eine individuelle Beratung ist sinnvoll, um verschiedene Darlehen und Förderprogramme klug zu kombinieren und die optimale Finanzierung zu sichern.