20. Mai 2025 Die neue Käuferschicht: Was Millennials und Generation Z wirklich wollen

Sie betrat die Altbauwohnung mit großen Augen – nicht wegen des Stucks an der Decke oder des Fischgratparketts. Sondern weil es kein Smart Home-System gab, keine Ladeinfrastruktur fürs E-Auto und der Energieausweis „G“ leuchtete wie eine rote Ampel. Ihr Freund nickte höflich, sah sich aber schon beim nächsten Objekt. Beide waren Anfang dreißig, gut ausgebildet, digitalaffin – und suchten kein Haus, sondern ein Zuhause. Willkommen in der Realität vieler Verkäufer, die noch in alten Bildern vom „Käufermarkt“ denken.

Die Käufer von heute haben neue Prioritäten: die Denke von Millenials und Gen Z

Millennials (Geburtsjahrgänge 1981 bis 1996) und die Generation Z (ab 1997) prägen zunehmend den Immobilienmarkt. Lange Zeit galten sie als mietfreudig, digital unterwegs und wenig immobilienfixiert. Doch der Wunsch nach Eigentum ist vorhanden – allerdings mit anderen Vorzeichen:

  • Digitaler Zugang: Recherche, Vergleich, Erstkontakt – alles läuft über Smartphone oder Tablet.
  • Nachhaltigkeit: Energieeffizienz, ökologische Baustoffe und CO₂-Fußabdruck rücken ins Zentrum.
  • Flexibilität: Wohnkonzepte sollen sich an wechselnde Lebensphasen anpassen.
  • Technologie: Smart-Home, Ladepunkte für E-Mobilität, Homeoffice-taugliche Räume sind keine Luxusfeatures mehr – sondern Must-haves.

Wer heute verkaufen will, muss diese Erwartungen nicht nur kennen – sondern auch erfüllen. Der bloße Hinweis auf „ruhige Lage und neue Fenster“ reicht nicht mehr.

1. Warum klassische Vermarktung bei Millenials und Gen Z ins Leere läuft

Viele Immobilienanzeigen lesen sich noch wie aus den frühen 2000er-Jahren. Verschnörkelte Floskeln, grobkörnige Fotos, keine Grundrisse, keine Videoführung. Kein Wunder, dass junge Käufer darauf kaum reagieren. Sie sind eine komplett andere Ansprache gewohnt – präzise, visuell stark, auf den Punkt.

Die größten Fehler traditioneller Vermarktung:

  • Kein digitales Exposé oder veraltete PDF-Version
  • Nur Innenaufnahmen ohne Außenbezug oder Umgebungskarte
  • Kein Hinweis auf Energieeffizienz oder technische Ausstattung
  • Unzureichende Online-Präsenz (z. B. nur ein Immobilienportal)

Dabei sind digitale Kanäle heute der Schlüssel. Wenn ein Objekt nicht im digitalen Raum überzeugt, wird es oft gar nicht erst besichtigt. Und wenn doch, dann mit Skepsis.

2. Digitale Immobilienvermarktung: Was heute State of the Art ist

Moderne Vermarktung bedeutet digitale Sichtbarkeit. Immobilienmakler, die nur auf Printanzeigen und lokale Aushänge setzen, verschenken enormes Potenzial. Erfolgreiche digitale Immobilienvermarktung folgt heute mehreren Grundprinzipien:

  • Multikanal-Präsenz: Die Immobilie wird auf verschiedenen Plattformen präsentiert – nicht nur auf ImmoScout24, sondern auch auf Social Media, der eigenen Website und in spezialisierten Apps.
  • Visuelle Aufbereitung: Professionelle Fotografie, 360°-Rundgänge, Drohnenaufnahmen und Videotouren erhöhen die Attraktivität und verringern die Rückfragen.
  • Targeting: Werbeanzeigen können heute genau auf Altersgruppen, Wohnorte, Interessen oder Suchverhalten zugeschnitten werden – so erreichen Sie gezielt Millennials oder Käufer aus der Generation Z.

Wir nutzen alle diese Tools bereits konsequent – und zwar nicht nur in Köln, sondern natürlich auch und gerade in Rösrath, Overath und Bergisch Gladbach und Umgebung. Denn unser Wirkungskreis hier am Tor zur Bergischen Land erfüllt viele Bedürfnisse, die junge Käuferschichten heute mitbringen. Mit einer durchdachten, digitalen Strategie lassen sich Objekte dann auch wertstabiler verkaufen.

3. Virtuelle Immobilienbesichtigung: Mehr als nur ein nettes Extra

Gerade junge Käufer wollen flexibel bleiben – das betrifft nicht nur das Wohnen selbst, sondern auch die Immobiliensuche. Zeit ist knapp, Entscheidungswege sind kurz. Deshalb sind virtuelle Immobilienbesichtigungen ein echter Gamechanger:

  • Kaufinteressenten können sich Objekte mehrfach ansehen – was Vertrauen aufbaut.
  • Der Erstkontakt wird konkreter, weil sich Interessenten bereits „ein Bild“ gemacht haben.
  • Verkäufer profitieren von einer geringeren Zahl an Besichtigungsterminen – dafür mit besser vorbereiteten Käufern.

Brock Immobilien setzt diese Technik schon länger ein – mit Erfolg. Gerade jüngere Käufergruppen zeigen sich hier deutlich positiver gestimmt, wenn sie vorab eine immersive Online-Besichtigung erleben konnten. Es senkt die Hemmschwelle und erhöht die emotionale Bindung – ein echter Vorteil in einem emotionalen Markt wie Immobilien.

Virtuelle Besichtigungen, digitale Sichtbarkeit und zielgruppengerechte Ansprache sind der Schlüssel, um junge Käufer zu überzeugen.

4. Nachhaltigkeit & Flexibilität: gute Verkaufsargumente für Millenials und Gen Z

Während frühere Generationen sich mit einem soliden Ziegelbau und einem „Südbalkon“ zufrieden gaben, rücken heute ganz andere Faktoren in den Fokus. Wer an Millennials oder Vertreter der Generation Z verkaufen möchte, sollte wissen: Nachhaltigkeit ist kein Bonuspunkt, sondern Entscheidungsgrundlage.

Diese Aspekte beeinflussen heute die Kaufentscheidung:

  • Energieeffizienz: Ein guter Energieausweis ist kein bürokratisches Beiwerk mehr, sondern ein Verkaufsargument.
  • Technische Ausstattung: Photovoltaik, Wärmepumpe, Smart-Home-Steuerung – das sind nicht mehr nur Begriffe aus dem Prospekt, sondern messbare Vorteile im Alltag.
  • Raumflexibilität: Ein drittes Zimmer, das wahlweise als Büro, Gästezimmer oder Rückzugsort nutzbar ist, erhöht die Attraktivität deutlich.
  • Umgebung & Infrastruktur: Radwege, ÖPNV-Anbindung, E-Ladestellen und Gemeinschaftsflächen spielen ebenfalls eine Rolle.

Verkäufer, die diese Merkmale nicht nur aufführen, sondern auch erlebbar machen, schaffen einen spürbaren Mehrwert. Ein smarter Makler erkennt diese Stärken und inszeniert sie passgenau – statt sie im Fließtext zu verstecken.

5. Strategien aus Rösrath, Overath, Bergisch Gladbach, Köln und Umgebung

Wer Brock Immobilien kennt, weiß: Hier wird nicht nur vermittelt – hier wird persönlich vermarktet. Das Team um Volker Brock geht längst über das übliche „Exposé mit Grundriss“ hinaus. Stattdessen kommen gezielte, moderne Vermarktungsstrategien zum Einsatz, die auf Käufergruppen zugeschnitten sind eben auch auf Millennials oder Gen Z. Dazu zählt

  • Digitale Immobilienvermarktung mit 3D-Rundgängen, interaktiven Exposés und Social-Media-Kampagnen.
  • Persönliche Beratung mit klarer Ansprache: Welche Zielgruppe passt zum Objekt? Was kann man betonen, was modernisieren?
  • Standortkompetenz in Rösrath, Overath, Bergisch Gladbach, Köln und Umgebung – mit echten Marktkenntnissen statt Schreibtisch-Schätzungen.
  • Flexibles Käufermanagement – inklusive digitalem Interessentenmatching, Terminbuchungssystem und virtuellem Erstkontakt.

Brock arbeitet bewusst generationenübergreifend, spricht aber gezielt auch junge Käuferschichten digital und emotional an. Dadurch entstehen schnellere Verkaufsprozesse, weniger Streuverluste – und oft auch bessere Preise.

6. In 5 Schritten zur Immobilienvermarktung für Millenials und Gen Z

Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen will, steht vor vielen Fragen – gerade wenn die Immobilie noch aus Zeiten stammt, in denen man DSL und Wärmedämmung für Luxus hielt. Die gute Nachricht: Mit einem klaren Plan lässt sich das eigene Objekt auch für junge Käufer attraktiv machen.

Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Eigentümer oder Bauträger:

  1. Objektanalyse: Welche Ausstattungsmerkmale könnten für junge Käufer spannend sein? Wo besteht Modernisierungsbedarf?
  2. Zielgruppendefinition: Wer könnte sich für die Immobilie interessieren? Familien, Singles, Homeoffice-Pendler?
  3. Digitale Aufbereitung: Professionelle Fotos, 3D-Touren, interaktive Grundrisse – erstellt vom Makler oder durch Spezialisten.
  4. Plattformstrategie: Veröffentlichung auf zielgruppengerechten Kanälen – inklusive Google Ads, Instagram und Facebook.
  5. Erreichbarkeit & Kommunikation: Digitale Terminvereinbarung, schnelle Rückmeldungen, transparente Unterlagen – das erwarten junge Käufer heute.

Moderne Käufer suchen keine Immobilien – sie suchen Antworten auf Lebensfragen. Genau da setzt professionelle digitale Vermarktung an.

Die Sprache der Käufer sprechen – nicht nur die Daten liefern

Ein zentraler Punkt, der häufig übersehen wird: Menschen kaufen keine Fakten, sie kaufen ein Lebensgefühl. Für die Generation Z und die Millennials bedeutet das: Sie suchen nicht einfach vier Wände – sie suchen ein Konzept, das zu ihren Werten und Gewohnheiten passt.

Ein rein technischer Verkaufsansatz – Quadratmeter, Baujahr, Keller vorhanden – bleibt blutleer, wenn er nicht in einen Kontext gebracht wird. Die „Sprache der Käufer“ heißt heute:

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit konkret im Alltag?
  • Wie kann ich hier wohnen und trotzdem mobil sein – ohne eigenes Auto?
  • Wie passt dieses Zuhause zu meinem Lebensstil?

Die Kunst liegt darin, Daten zu erzählen. Brock Immobilien übersetzt harte Fakten in stimmige Bilder, spricht den digitalen Lebensrhythmus an und schafft Vertrauen – nicht durch große Worte, sondern durch nachvollziehbare, zeitgemäße Kommunikation.

9. Der Brock-Ansatz: Immobilien emotional, digital und lokal vermarkten

Gerade in Regionen wie Rösrath, Overath oder Bergisch Gladbach zeigt sich der Markt zunehmend fragmentiert. Während ältere Eigentümer oft klassische Erwartungen haben, tritt eine junge Käufergeneration auf den Plan – mit anderen Werten, anderem Tempo, anderer Mediennutzung.

Brock Immobilien verbindet diese Welten miteinander. Wie das gelingt?

  • Emotionale Bildsprache: Nicht nur Grundrisse zeigen – sondern zeigen, wie man dort leben kann.
  • Digitale Prozesse, echte Nähe: Automatisierte Tools für Kommunikation und Termine – aber mit persönlichem Ansprechpartner.
  • Lokale Tiefe: Kenntnis von Mikrolagen, Nachbarschaften, Projekten – nicht aus Datenbanken, sondern aus Erfahrung.

Dieser Dreiklang – emotional, digital, lokal – ist das, was eine moderne, effektive Vermarktungsstrategie heute ausmacht. Damit wird nicht einfach verkauft – sondern passgenau vermittelt.

10. Millenials und Gen Z verstehen Immobilien als Zukunftsraum – nicht als Besitzstand

Ein wichtiger Gedanke zum Schluss: Für Millennials und Gen Z ist eine Immobilie kein Statussymbol mehr, sondern ein Ort, der viele Anforderungen erfüllen muss. Sie wollen:

  • wohnen und arbeiten
  • sich verändern können, ohne zu viel Aufwand
  • Verantwortung übernehmen – auch ökologisch
  • Technik nutzen, um Zeit zu gewinnen

Wer das versteht, kann seine Immobilie nicht nur besser verkaufen, sondern besser erzählen. Und wer jemanden an seiner Seite hat, der diese Erzählung zielgenau aufbereitet hat die besten Karten für einen erfolgreichen, modernen Immobilienverkauf.

Immobilien erfolgreich verkaufen heißt heute: Zuhören, übersetzen, digital handeln – und emotional begeistern.

Die Generationen Y und Z verändern den Immobilienmarkt spürbar. Wer heute verkaufen will, muss umdenken: Weg vom statischen Exposé, hin zu einem flexiblen, digitalen, auf Zielgruppen abgestimmten Marketingansatz. Genau das bietet Brock Immobilien – und zwar kompetent, regional verankert und technologisch auf der Höhe der Zeit. Für Rösrath, Overath, Bergisch Gladbach und Umgebung.

Ihr Volker Brock

09. April 2025 Grundsteuer 2025: Was Sie jetzt wissen müssen als Immobilienbesitzer

OK – für alle, die keine Zeit haben: das Wichtigste zur Grundsteuer 2025 sofort in Kürze…

Die neue Grundsteuer 2025 gilt seit dem 1. Januar 2025 – und mit ihr ändern sich Bewertungsgrundlagen, Berechnungswege und in vielen Fällen auch die Steuerlast. Grundlage ist eine bundesweite Reform, die mehr Gerechtigkeit bringen soll, aber auch viel Eigenverantwortung von Eigentümern verlangt. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Neue Bewertungsmaßstäbe: Statt veralteter Einheitswerte zählen nun aktuelle Bodenrichtwerte, Flächenangaben und Gebäudearten.
  • Unterschiedliche Modelle: Einige Bundesländer wenden ein eigenes Flächenmodell an, andere folgen dem Bundesmodell.
  • Hebesätze durch Kommunen angepasst: Manche Städte senken ihre Hebesätze, andere nutzen die Reform für Steuererhöhungen.
  • Erste Zahlungen: Die neue Steuer ist erstmals zum 30. April 2025 fällig.
  • Einsprüche möglich, aber ohne aufschiebende Wirkung: Wer Zweifel an der Berechnung hat, muss dennoch zahlen.

Wer sich einen Überblick verschafft, seine Daten prüft und strategisch denkt, kann unnötige Mehrkosten vermeiden. Ihr Volker Brock

Für alle, die es genauer wissen wollen – hier die ausführliche Variante …

1. Die Grundsteuer-Bescheide sind gekommen…

Ja, es kam ja nicht überraschend – die Reform war lange angekündigt, die Medien hatten oft darüber berichtet. Trotzdem liegt vielen Eigentümern ein mulmiges Gefühl im Magen, sobald der Brief vom Finanzamt zur neuen Grundsteuer 2025 im Briefkasten liegt. Die Aufforderung zur Abgabe der Feststellungserklärung ist sachlich formuliert, aber wer genau liest, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Bürokratie, sondern um Geld. Der Bescheid wirkt technokratisch, aber der Hintergrund ist klar – das gesamte System der Grundsteuer wird auf neue Beine gestellt. Wer Eigentum besitzt, muss handeln. Ohne Wenn und Aber.

2. Was ist die Grundsteuer überhaupt – und warum betrifft sie jeden Eigentümer?

Die Grundsteuer ist eine der ältesten Steuerarten in Deutschland – sie wird auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden erhoben. Dabei ist es unerheblich, ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird. Jeder Eigentümer zahlt sie, Jahr für Jahr, an seine Kommune. Die Höhe dieser Steuer berechnet sich bislang nach teils veralteten Werten, die aus den 60er Jahren stammen – in Westdeutschland. In Ostdeutschland wurde sogar auf Werte von 1935 zurückgegriffen. Ein echtes Kuriosum im deutschen Steuerrecht, das spätestens vor dem Bundesverfassungsgericht keinen Bestand mehr hatte.

3. Warum wurde die Grundsteuer reformiert?

Die Antwort ist einfach und juristisch eindeutig: Die alte Berechnungsgrundlage war verfassungswidrig. Das Bundesverfassungsgericht forderte 2018 eine Reform, weil identische Immobilien unterschiedlich besteuert wurden – je nach Region, Alter des Gebäudes oder Glück beim Einheitswert. Ziel der Grundsteuer 2025 ist daher ein gerechteres System, das bundesweit einheitlicher und nachvollziehbarer funktioniert. Die Reform soll außerdem verhindern, dass finanzstarke Regionen dauerhaft bevorteilt werden, während strukturschwächere Gegenden immer weiter ins Hintertreffen geraten. Dass dabei ein gewisses Maß an Bürokratie entsteht, war abzusehen – aber es gibt auch gute Ansätze.

Die Grundsteuer 2025 bringt Klarheit – aber nur für die, die ihre Zahlen im Griff haben.

4. Die zwei großen Modelle der Bundesländer

Nicht jedes Bundesland folgt dem gleichen Modell. Das Bundesmodell ist eine Kombination aus Bodenrichtwert, Grundstücksgröße, Gebäudeart, Nettokaltmiete und Baujahr. Sieben Länder – darunter Bayern, Baden-Württemberg und Hessen – gehen eigene Wege. Dort gilt ein sogenanntes Flächenmodell, das bewusst auf komplizierte Wertfaktoren verzichtet und allein auf Grundstücks- und Gebäudefläche setzt. Jedes Modell hat seine Tücken: Während das Bundesmodell präziser, aber komplex ist, wirkt das Flächenmodell fairer, vernachlässigt aber wertsteigernde Faktoren. Es ist ein typischer Fall von föderaler Vielfalt – mit Folgen für Millionen Eigentümer.

5. Welche Werte zählen jetzt: Grundstücksgröße, Bodenrichtwert und mehr

Wer seine Grundsteuer 2025 korrekt berechnen will, muss bestimmte Daten parat haben. Dazu zählen:

  • Grundstücksgröße: Diese ist meist aus dem Grundbuch oder Kaufvertrag ersichtlich.
  • Bodenrichtwert: Wird regelmäßig von den Gutachterausschüssen veröffentlicht – regional sehr unterschiedlich.
  • Gebäudetyp: Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte, Mehrfamilienhaus etc.
  • Nutzfläche: Nicht zu verwechseln mit der Wohnfläche – auch Keller oder Gewerbeflächen zählen teilweise mit.
  • Baujahr: Wichtig zur Einordnung des Gebäudewerts im Bundesmodell.

Viele Eigentümer sind überrascht, wie groß die Abweichungen bei den Bodenrichtwerten selbst innerhalb einer Gemeinde sein können. Hier entscheidet oft schon die Straßenseite über mehrere hundert Euro Steuerlast pro Jahr.

6. Wie Sie Ihren Grundsteuerwert selbst prüfen können

Der Grundsteuerwert ersetzt künftig den bisherigen Einheitswert. Er wird vom Finanzamt auf Basis der eingereichten Daten errechnet. Wer wissen will, ob dieser Wert korrekt ist, sollte sich selbst einen Überblick verschaffen:

  • Prüfen Sie, ob alle Flächen korrekt angegeben wurden.
  • Vergleichen Sie den angesetzten Bodenrichtwert mit den Werten im Boris-D-Portal Ihres Bundeslandes.
  • Achten Sie auf die richtige Gebäudeklassifizierung.

Bei Fehlern lohnt sich ein Einspruch – denn selbst kleine Abweichungen können über Jahre hinweg zu erheblichen Mehrzahlungen führen. Besonders bei älteren Immobilien oder Grundstücksteilungen schleichen sich häufig fehlerhafte Annahmen ein, die nicht automatisch überprüft werden.

Ein Fehler bei der Angabe kann über Jahre hinweg viel Geld kosten.

Was Eigentümer konkret tun müssen – Schritt für Schritt erklärt

Was also ist zu tun? Die Finanzämter fordern Eigentümer seit 2022 zur Abgabe einer sogenannten Feststellungserklärung auf. Diese muss elektronisch über „ELSTER“ erfolgen. Der Ablauf:

  1. Registrierung auf dem Elster-Portal
  2. Zusammenstellen der relevanten Daten
  3. Eintragung in die digitalen Formulare
  4. Abgabe der Erklärung

Wer mehrere Grundstücke besitzt, muss für jedes eine eigene Erklärung abgeben. Dabei lohnt sich Sorgfalt – fehlerhafte Angaben können Nachfragen oder sogar Schätzungen durch das Finanzamt nach sich ziehen. Und das kann teuer werden. Wer sich unsicher ist, kann sich durch einen Steuerberater oder einen zertifizierten Sachverständigen unterstützen lassen.

Die größte Gefahr liegt nicht im Gesetz – sondern in der Nachlässigkeit.

8. Diese Fristen gelten – und das passiert bei Versäumnis

Fristen sind bei der neuen Grundsteuer kein lästiges Detail, sondern entscheiden darüber, ob die Bewertung reibungslos läuft – oder zum Problem wird. Eigentümer mussten ihre Feststellungserklärungen bis Ende Januar 2023 abgeben. Wer das versäumt hat, riskiert Säumniszuschläge und notfalls eine Schätzung durch das Finanzamt. Auch wenn der erste große Schwung vorbei ist: Neue Eigentümer oder Bauherren müssen künftig ebenfalls eigenständig tätig werden, sobald eine Immobilie neu bewertet werden muss.

Besonders wichtig: Es handelt sich um eine sogenannte „steuerliche Mitwirkungspflicht“. Das bedeutet: Das Finanzamt wartet nicht darauf, angeschrieben zu werden. Es erwartet, dass die Unterlagen aktiv eingereicht werden. Diese Umkehrung der üblichen Behördendynamik ist vielen nicht bewusst – und wird leicht unterschätzt.

9. Welche Änderungen 2025 konkret spürbar werden

2025 ist das Jahr, in dem die reformierte Grundsteuer erstmals tatsächlich gezahlt wird – basierend auf den neuen Werten. Viele Eigentümer fragen sich jetzt schon: Wird es teurer? Pauschal lässt sich das nicht sagen, denn die Kommunen müssen im Gegenzug ihre sogenannten Hebesätze anpassen. Der Hebesatz ist der Multiplikator, mit dem die endgültige Steuerhöhe berechnet wird. Wer Glück hat, lebt in einer Gemeinde mit moderatem Hebesatz. Wer Pech hat, wird durch einen hohen Hebesatz trotz niedriger Grundstückswerte zur Kasse gebeten. Ziel der Reform war eigentlich eine aufkommensneutrale Umstellung – doch viele Städte sehen darin auch Spielraum für Mehreinnahmen., die regional sehr unterschiedlich ausfallen.

10. Was bedeutet die Grundsteuer 2025 für Mieter?

Auch Mieter sind indirekt von der neuen Regelung betroffen. Denn die Grundsteuer gehört zu den umlagefähigen Betriebskosten – sie kann also über die Nebenkostenabrechnung weitergegeben werden. Das bedeutet: Wenn die Grundsteuer für eine Immobilie steigt, spüren das auch die Mieter in ihrer jährlichen Abrechnung. Doch auch hier gibt es Unterschiede: Manche Vermieter entscheiden sich bewusst dafür, die höheren Kosten nicht voll umzulegen, etwa aus Fairnessgründen oder um die Mietverhältnisse stabil zu halten. In Eigentümergemeinschaften, z. B. in einem Mehrfamilienhaus, wird dagegen häufig nach Miteigentumsanteilen abgerechnet – wer mehr besitzt, zahlt mehr. Für Mieter kann es also sinnvoll sein, die Grundsteuerentwicklung ihrer Immobilie zumindest grob im Blick zu behalten.

2025 wird die neue Grundsteuer Realität – und für manche auch zur Kostenfalle.

11. Was Eigentümer jetzt strategisch prüfen sollten

Neben der Pflicht zur Abgabe der Erklärung lohnt sich auch eine strategische Überprüfung der eigenen Immobilie. Warum? Weil die neue Bewertung Schwachstellen offenlegt, die bislang unter dem Radar flogen. Diese drei Punkte sind besonders relevant:

  • Teilweise unklare Nutzflächen: Wer z. B. einen ausgebauten Dachboden nutzt, aber nie offiziell als Wohnfläche angegeben hat, sollte hier genauer hinsehen.
  • Altbauten mit Sanierungsstau: Wenn die Bewertung vom Idealzustand ausgeht, aber in der Realität Schimmel im Keller wuchert, kann das zu einem zu hohen Steuerwert führen.
  • Baureserven auf dem Grundstück: Wer noch unbebaute Fläche besitzt, muss damit rechnen, dass dieser Wert nun stärker ins Gewicht fällt.

Auch künftige Investitionsentscheidungen könnten beeinflusst werden. Eine Modernisierung, die den Gebäudewert deutlich steigert, kann in der nächsten Hauptfeststellung – geplant alle sieben Jahre – steuerlich spürbar werden.

12. Beispiele aus der Praxis: So unterschiedlich kann die neue Grundsteuer 2025 ausfallen

Um die konkreten Auswirkungen der neuen Grundsteuer 2025 besser einschätzen zu können, helfen reale Vergleichsbeispiele. Zwei typische Fälle aus der Praxis zeigen, wie unterschiedlich sich die Reform je nach Region und Modell auswirkt:

Beispiel 1: Einfamilienhaus in Köln (Bundesmodell)

  • Lage: Stadtrand von Köln (NRW)
  • Grundstück: 500 m²
  • Wohnfläche: 140 m²
  • Bodenrichtwert: 600 €/m²
  • Baujahr: 1968

Hebesatz: 495 %

Berechnung:

RechenschrittWert
Bodenwert500 m² × 600 € = 300.000 €
Steuermesszahl (0,31 %)300.000 € × 0,0031 = 930 €
Grundsteuerbetrag930 € × 4,95 = 4.603,50 €
→ Mit Abschlägen realistischca. 900 € jährlich

Veränderung:
Alt: rund 550 €/Jahr → Neu: ca. 900 €/Jahr → Steigerung ca. 63 %

Beispiel 2: Eigentumswohnung im ländlichen Bayern (Flächenmodell)

  • Lage: Kleinstadt in Oberfranken (Bayern)
  • Wohnfläche: 85 m²
  • Miteigentumsanteil: 120 m² Grundstücksfläche
  • Modell: Bayerisches Flächenmodell
  • Hebesatz: 350 %

Berechnung (vereinfachtes Flächenmodell):

RechenschrittWert
Gebäudefläche + Grundstück85 m² + 120 m² = 205 m²
Steuermessbetrag pauschalz. B. 0,04 €/m² × 205 = 8,20 €
Grundsteuerbetrag8,20 € × 3,5 = 28,70 €

Veränderung:
Alt: ca. 25 €/Jahr → Neu: ca. 28,70 €/Jahr → Kaum Veränderung

Fazit: Je nach Modell, Region und Grundstückswert kann die neue Grundsteuer massive Unterschiede machen – von leichtem Anstieg bis hin zur Verdopplung. Prüfen lohnt sich.

13. Was zählt, ist Klarheit und gute Vorbereitung

Die neue Grundsteuer 2025 ist kein Papiertiger, sondern ein ernstzunehmender Faktor für jede Immobilie. Die Herausforderung besteht darin, den Überblick zu behalten – und die nötigen Daten korrekt, rechtzeitig und strategisch klug zu erfassen. Wer das beherzigt, kann nicht nur unnötige Kosten vermeiden, sondern auch langfristig besser planen. Denn eine gute Vorbereitung zahlt sich am Ende aus – bei jedem Eigentümer, egal ob in der Großstadt oder auf dem Land.

14. Was Sie tun können, wenn der Steuerbescheid falsch ist

Wenn der Steuerbescheid ins Haus flattert und die Summe plötzlich deutlich höher ist als erwartet, ist die erste Reaktion oft Schock. Aber: Sie müssen das nicht einfach hinnehmen. Gegen den Feststellungsbescheid können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Einspruch einlegen. Wichtig ist, dass Sie stichhaltige Gründe anführen:

  • falsche Flächenangaben
  • veraltete oder fehlerhafte Bodenrichtwerte
  • falsche Gebäudeklassifikation
  • nicht berücksichtigter Leerstand oder Mängel

Ein kurzer Hinweis: Der Einspruch muss gut begründet sein. Einfach „zu hoch“ reicht nicht. Wer seine Daten mit offiziellen Quellen wie dem Bodenrichtwertinformationssystem (BORIS) belegt oder Fotos bzw. Gutachten beifügt, erhöht die Chancen deutlich.

15. Wann sich ein Gutachter lohnt – und was er kostet

In manchen Fällen reicht der gesunde Menschenverstand nicht aus. Dann ist ein professioneller Immobiliengutachter gefragt. Das kann sich lohnen, wenn größere Beträge auf dem Spiel stehen – etwa bei Mehrfamilienhäusern, gewerblichen Objekten oder sehr großen Grundstücken.

Ein Gutachten zur Grundsteuer-Bewertung kostet in der Regel zwischen 600 und 1.200 Euro – je nach Aufwand und Komplexität. Doch diese Ausgabe kann sich bezahlt machen, wenn sie über Jahre hinweg zu einer deutlich niedrigeren Steuer führt. Besonders bei fehlerhaften Flächenangaben oder Sonderfällen, wie Denkmalschutz, Altlasten oder Bauschäden bringt ein Gutachter Sicherheit und Argumentationsstärke im Einspruchsverfahren.

16. Typische Fehler bei der Grundsteuer – und wie Sie sie vermeiden

Einige Fehler tauchen bei vielen Eigentümern immer wieder auf. Diese fünf sind besonders häufig – und leicht zu vermeiden:

  1. Wohn- statt Nutzfläche angegeben – besonders kritisch bei Keller, Dachboden oder Anbau.
  2. Gebäudeart falsch eingestuft – ein Zweifamilienhaus ist keine Doppelhaushälfte.
  3. Bodenrichtwert aus der falschen Zone verwendet – oft liegen Grundstücke an einer Zonen-Grenze.
  4. Nebengebäude vergessen – Garagen, Gartenhäuser und Schuppen zählen mit.
  5. Nicht auf ELSTER vorbereitet – fehlende Registrierung oder technische Fehler verzögern die Abgabe.

Wer diese Stolperfallen kennt, spart nicht nur Nerven, sondern auch Geld.

17. Wie Sie langfristig vorbereitet bleiben

Die Grundsteuer ist kein einmaliges Thema. Künftig sollen Hauptfeststellungen im Rhythmus von sieben Jahren erfolgen. Das bedeutet: Auch 2032 steht wieder eine Neubewertung an. Eigentümer sollten deshalb eine Art Immobilienakte führen, in der folgende Punkte dokumentiert sind:

  • aktuelle Grundbuchauszüge
  • Bauzeichnungen und Wohnflächenberechnungen
  • Angaben zu Sanierungen und Modernisierungen
  • aktuelle Bodenrichtwerte

So behalten Sie dauerhaft den Überblick – und sind jederzeit auskunftsfähig, auch bei Verkauf oder Erbschaft. Ein gut gepflegter Aktenordner oder eine digitale Struktur kann in Zukunft unangenehme Überraschungen verhindern.

18. Chancen nutzen: Was Sie aus der Reform machen können

So viel Bürokratie – aber wo bleibt die Chance? Ganz klar: In der Transparenz. Wer seine Immobilie realistisch bewertet, erkennt oft auch deren Potenzial. Vielleicht ist eine Umnutzung von Nebenflächen möglich. Vielleicht zeigt sich, dass die Steuerlast so hoch ist, dass ein Verkauf der Immobilie oder eine Umstrukturierung wirtschaftlicher wäre. Vielleicht lohnt es sich, bislang unerschlossene Flächen zu aktivieren oder mit anderen Eigentümern über gemeinsame Lösungen zu sprechen. Auch in Eigentümergemeinschaften kann die Reform ein Anlass sein, über faire Kostenverteilungen neu zu verhandeln. Und nicht zuletzt wird der Markt an Miet- und Kaufpreisen langfristig auch durch die Grundsteuer 2025 beeinflusst – wer heute schon versteht, was auf ihn zukommt, kann morgen klüger investieren.

19. Fazit: Klarheit schlägt Unsicherheit – und Vorsorge zahlt sich aus

Die Grundsteuerreform 2025 ist kein Sturm im Wasserglas. Sie betrifft Millionen Eigentümer – und viele Mieter gleich mit. Doch wer sich frühzeitig mit den neuen Regeln auseinandersetzt, kommt klar durch den Nebel der Bürokratie. Ja, es gibt Hürden, Fristen, Daten und Formulare. Aber es gibt auch klare Strukturen, viele Informationen – und Experten, die helfen.

Übrigens… Wenn Sie sich grundsätzlich für das Thema Immobilienbewertung interessieren – etwa für den Verkauf oder die strategische Planung – dann empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag: Immobilienbewertung richtig gemacht – worauf es wirklich ankommt.

Wir von Brock Immobilien begleiten Sie gerne – ob es um die richtige Einschätzung Ihrer Immobilie oder konkrete steuerliche Strategien geht. Verlässlich, erfahren und direkt in Ihrer Nähe – für Rösrath, Overath, Köln und die Region.

Ihr Volker Brock

01. Oktober 2024 Rösrath im Porträt – perfekte Balance von urban und ländlich

Grüne Hügel, tiefe Wälder, weite Heideflächen und die unmittelbare Nähe zur quirligen Rheinmetropole Köln mit ihrer Vielzahl an Ausgehmöglichkeiten und Kulturangeboten: Das Lebensgefühl in Rösrath ist geprägt von dieser äußerst lebenswerten Balance zwischen naher Urbanität und ländlicher Entspanntheit. Und das bei bester Anbindung an umliegende Städte und Kreise über die A3 und A4, S-Bahnen und die drei Bahnhöfe Hoffnungsthal, Rösrath und Stümpen inklusive guten Parkmöglichkeiten.

In Rösrath ist damit für die Vorlieben jedes Familienmitglieds immer gesorgt – die Tochter fährt am Wochenende Mountainbike, der Sohn fährt abends nach Köln in den Club und umgekehrt, Eltern und Paare gehen im Wald laufen oder abends zum Essen oder in ein Konzert oder ins Kino. Gemeinsam in der Familie – und auch in jeder anderen Form von Geselligkeit – genießen Rösrather die idyllische Landschaft und ihren Garten.

Brock Immobilien Standorte

Die Bewohner von Rösrath sind stolz auf ihre Stadt und betonen oft eben diese ausgezeichnete Lebensqualität, die sich aus der Kombination von Stadtnähe und Natur ergibt. Viele schätzen darüber hinaus die Gemeinschaft und die Möglichkeit, in einer freundlichen Umgebung aufzuwachsen oder zu leben. Man kennt seine Nachbarn, liebt den engen Zusammenhalt und die entspannte Lebensweise. Hier geboren und aufgewachsen, weiß ich um die Vorzüge dieses Lebenskonzepts sehr genau – und habe es selbst bis heute nicht ändern wollen. Aber, lassen Sie sich überraschen, es gibt noch mehr über Rösrath zu berichten …

Königsforst, Natur, Idylle pur – wer das möchte!

Rösrath und seine Umgebung kann man ohne Übertreibung als malerisch bezeichnen: Eingebettet in sanfte Hügel und üppige Wälder, umgibt Rösrath eine wunderschöne Landschaft mit Wäldern, Feldern und Flüssen. Eine wirklich schöne Umgebung, die nicht nur für Spaziergänger und Wanderfreunde ein Paradies ist, sondern auch für Radfahrer und Naturliebhaber.

Der Königsforst, ein großes Waldgebiet, bietet etwa zahlreiche Wander- und Radwege sowie Naturerlebnisse für die ganze Familie. Auch der nahegelegene Bergische Weg, ein bekannter Fernwanderweg, führt durch Rösrath und lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Gleich angrenzend: die Wahner Heide, das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet in NRW und beliebtes Naherholungsgebiet, das die Rösrather so oft es geht nutzen.

Wenn Sie ein kleines Haus kaufen und ländlich wohnen möchten, ist die Umgebung von Rösrath die perfekte Wahl. Die charmanten Stadtteile und Weiler rund um die Stadt bieten idyllische Rückzugsorte für diejenigen, die dem Trubel der Stadt entfliehen möchten, aber doch nicht gänzlich drauf verzichten möchten. Diese kleinen, ländlichen Häuser bieten Ruhe und Erholung inmitten wunderschöner Natur.

Kleines Haus kaufen, ländlich? Schauen Sie doch mal, was wir für Sie gerade im Immobilienangebot haben. Natürlich können Sie auch einen Suchauftrag anlegen.
Unser Immobilienangebot

Kultur, Sport und Freizeit

Neben seiner Natur bietet Rösrath auch kulturelle und sportliche Aktivitäten. Das örtliche Kultur- und Kongresszentrum, das im renovierten Gut Eulenbroich untergebracht ist, veranstaltet regelmäßig Konzerte, Theateraufführungen und Kunstausstellungen. Die verschiedenen Sportvereine und Freizeiteinrichtungen bieten Möglichkeiten für nahezu jede Sportart, von Fußball und Tennis bis hin zu Reiten und Golf. Wem das ortsnahe Angebot zu wenig ist, dem stehen in etwa 20 Minuten Entfernung zu Köln zahlreiche weitere Möglichkeiten offen – ohne großen Aufwand.

Einwohner Rösrath, ihre Gemeinschaft, Feste und Familien

Mit rund 29.000 Einwohnern hat Rösrath eine überschaubare Größe, die eine enge Gemeinschaft und ein angenehmes soziales Miteinander ermöglicht. Das rege Vereinsleben und die zahlreichen Feste und Veranstaltungen, wie das jährliche Stadtfest oder der Weihnachtsmarkt, tragen dazu bei, dass sich die Menschen hier wohlfühlen und gerne zusammenkommen – zum Beispiel eben auch im Schloss Eulenbroich zu einem der Kunsthandwerkermärkte, einer Hochzeitsfeier, einer Abitursfeier, Veranstaltung, einem Seminar oder Wokshop oder einfach mal so als Ausflugsziel mit anschließendem Essen gehen.

Das Wohnen in Rösrath und die Immobilien der Stadt spiegeln dieses Lebensgefühl wider – mit einer vielfältigen Immobilienlandschaft: Ob charmante Einfamilienhäuser, stilvolle Wohnungen oder ländliche Anwesen – hier findet jeder sein Zuhause nach seinen Vorstellungen. Gerade Familien genießen hier mehr Platz mit Garten und profitieren dabei von der ausgezeichneten Bildungsinfrastruktur, die Rösrath Familien mit Kindern jeden Alters bietet. Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen stehen zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist die Gesamtschule Rösrath, die für ihre innovative pädagogische Arbeit bekannt ist, sowie die LVR-Schule als Sonderschule für körperliche Behinderungen.

Stadteile von Rösrath: Forsbach, Hoffnungsthal, Kleineichen, Stümpen

Die Stadt gliedert sich in verschiedene Stadtteile, jeder mit seinem eigenen Charakter. Von historischem Flair in Forsbach bis zur modernen Lebendigkeit in Hoffnungsthal:

  • Rösrath-Mitte: Der Kern der Stadt bietet eine ausgezeichnete Infrastruktur mit Geschäften, Restaurants und kulturellen Einrichtungen. Hier findet man eine ausgewogene Mischung aus urbanem Leben und dem Charme einer kleinen Gemeinde.
  • Forsbach: Am Königsforst gelegen, erfreut sich Forsbach einer großen Beliebtheit gerade bei Familien und Pendlern nach Köln.
  • Hoffnungsthal: Mit modernen Wohnsiedlungen und einer guten Anbindung an Köln bietet Hoffnungsthal ebenfalls eine angenehme Wohnatmosphäre für Familien. Hier finden Sie übrigens auch unser Immobilienbüro Brock Immobilien, direkt auf der Hauptstraße.
  • Kleineichen: Kleineichen ist bekannt für seine ländliche Umgebung und die Nähe zur Natur. Hier findet man viele Einfamilienhäuser und Ruhe abseits des städtischen Trubels.
  • Stümpen: Stümpen überzeugt durch seine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten. Hier gibt es sowohl moderne Wohnsiedlungen als auch historische Gebäude, die den Ort prägen. Unser Tipp: Die Gaststätte Margarethenhöhe mit ihrem tollen Biergarten besuchen!

Immobilien Rösrath: von modern bis charmant, top-energetisch bis Fachwerkhaus

Die Immobilien in Rösrath sind so vielfältig wie die Stadt selbst. Ob Sie ein modernes Einfamilienhaus, ein charmantes Fachwerkhaus oder ein kleines Haus kaufen möchten, Rösrath bietet für jeden Geschmack und jedes Budget das passende Objekt.

Schicke Wohnung mieten, Neubauwohnung als Eigentumswohnung kaufen, exklusives Einfamilienhaus beziehen oder Haus in Rösrath erwerben: Rösrath bietet für jeden Wohn- und Lebenstyp die richtige Immobilie.

Der Kauf von Immobilien in Rösrath ist eine lohnende Investition, denn die Stadt entwickelt sich stetig weiter und bietet eine hervorragende Infrastruktur. Wenn Sie ein Haus in Rösrath kaufen, profitieren Sie von der hohen Lebensqualität und dem stetigen Wertzuwachs der Immobilien. Das wirkt sich natürlich günstig aus, wenn es um das Verkaufen von Immobilien in Rösrath geht.

Restaurants, Cafés & Co: die gastronomische Szene von Rösrath

Zusammenkommen ist in Rösrath wichtig, in traditionellen deutschen Restaurants, Gourmetrestaurants, Cafés oder Biergärten wie z. B.

  1. La Souris Rouge in der Klostermühle: Restaurant mit kleinen und großen Gerichten in gemütlicher Fachwerk-Atmosphäre
  2. Fachwerk Hoffnungsthal: beliebte Location mit Tapas und anderen Kleinigkeiten und klassischen Hauptgerichten.
  3. Landgasthof Heideblick: deftiges Essen in rustikaler Atmosphäre.
  4. Lehmbacher Hof: italienisch, herzlich, mit schönem Wintergarten.
  5. Hondu Café: für alle, die exzellenten Café zu schätzen wissen und süße Kleinigkeiten.

Historischer Überblick

Rösrath kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Stadt stammen aus dem 11. Jahrhundert. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Rösrath zu einem bedeutenden landwirtschaftlichen Zentrum. Die zahlreichen historischen Gebäude und Denkmäler, wie die ehemalige Adelsresidenz und heutige Veranstaltungsstätte Schloss Eulenbroich und das Chateau Venauen, zeugen von der reichen Vergangenheit der Stadt. Zahlreiche Häuser, Höfe, Kirchen, Pfarrhäuser und Wegkreuze stehen unter Denkmalschutz, darunter zahlreiche Fachwerkhäuser, die um 1700 erbaut wurden.

Hervorragende Anbindung an Köln und umliegende Städte und Kreise

Die Nähe zu Köln mit ihrer Vielzahl an Gastro-, Kultur- und Ausgehmöglichkeiten und die Top-Verkehrsanbindung über S-Bahn und Autobahnen A3 und A4 zum Flughafen oder in den Siegkreis, ins Oberbergische oder Richtung Leverkusen machen Rösrath zu einem attraktiven Standort für Pendler und Unternehmen.

11. Oktober 2022 Naturverbunden und stadtnah wohnen: Overath im Porträt

Wie fühlt man sich in Overath wohl? Kurze Antwort vorab: das ist gar nicht schwer. Denn wer Natur und Orte mit Geschichte liebt, aber auf Infrastruktur und gute Anbindung nicht verzichten möchte, wird in Overath mit einer Menge Wohlfühlfaktoren belohnt. Denn hier stehen Häuser, die schon vor etwa 400 Jahren hier standen – umgeben von hübschen Gässchen, herrlicher Natur und Direktverbindungen nach Köln per Auto oder Zug. Perfekt, oder?

Ein lebendiger Ortskern mit Hauptstraße und zahlreichen Geschäften bietet daneben alles, was man fürs Leben und Wohnen im Overath braucht. Als Familie, Paar oder Single. Und das wissen alle Overather auch zu schätzen.

Woran liegt sie noch, die hohe Lebensqualität? Viele Overather meinen: am menschlichen Miteinander über die vielen Vereine, die gute Nachbarschaft, am hohen Engagement der Bürger.

Warum ist Overath so beliebt zum Wohnen?

Hier trägt jeder seinen Teil zum guten Leben und Wohnen in Overath bei – und das spürt man als Gast oder Neu-Hinzugezogener ganz schnell. Schon der älteste Reisebericht über Overath aus dem Jahr 1591 schwärmte vom „silberklaren Flüsschen“, der Kirche, der Burg Großbernsau und „süßen Mädchen“. Und so idyllisch und anziehend ist das eigentlich bis heute auch geblieben.

Charakteristisch fürs Ortsbild sind etwa die vielen Fachwerkhäuser. Brock Immobilien, Standort Overath finden Sie übrigens ebenfalls in einem Fachwerkhaus untergebracht. Genauer gesagt im zweitältesten Fachwerkhaus von Overath.

Hoher Freizeitwert – nah an der Metropole Köln

Overath hat eine verkehrsgünstige und pendlerfreundliche Lage zu Köln – und vereint so ruhiges, naturnahes und zentrales Wohnen mit einem hohen Freizeitwert. Diese gute Kombination hat sicher dafür gesorgt, dass Overath immer beliebter wird zum Wohnen. Zudem findet sich hier oft eine meist noch erschwingliche Immobilie – entweder hier direkt in Overath und Umgebung oder in einem der zugehörigen Ortschaften von Overath: in Vilkerath, Immekeppel, Brombach, Untereschbach, Steinenbrück sowie Heiligenhaus und Marialinden.

Haus kaufen in Overath? Oder Wohnung mieten in Overath? Schauen Sie doch direkt mal in unsere
Immobilienangebote

Sportvereine gibt es nahezu in allen Ortsteilen in Overath, ein Schwimmbad ist ebenso vorhanden – und auch kulturelle Veranstaltungen und Feste bereichern das Leben und Wohnen in Overath. Hier sind etwa der Kulturbahnhof, das Kulturforum oder regelmäßige Veranstaltungen wie Kirmes, Overather Frühling, Overather Stadtfest und Weihnachtsmarkt zu nennen. Sie bringen regelmäßig übers Jahr mehr Leben in die Stadt.

Durch die Lage im Naturpark Bergischen Land erschließen sich fast direkt vor der Haustür auch zahlreiche Wanderwege – und auch MBT-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Tipps dazu gibt’s etwa auf MTB Xpert.

Und wen es als Golden Ager oder als älteres Pärchen, wenn die Kinder aus dem Haus sind, wieder in die Großstadt zieht, hat durch die zunehmende Attraktivität von Overath auch sicher kein Problem, sein Haus an nette neue Besitzer abzugeben, die zu Overath passen.

Mit unserer Markt- und Regionskenntnis als ansässiger Immobilienmakler in Overath helfen wir Ihnen dabei, wenn es um Verkauf der Immobilie oder eine Immobilienrente geht. Mit dem Ziel: das Leben in Overath in vollen Zügen zu genießen.

Overath in Zahlen

  • Einwohner: Etwa 30.000 zählt Overath mittlerweile
  • Fläche: Insgesamt umfasst Overath etwa 70 Quadratkilometer. Nur 1/5 davon ist besiedelt. 4/5 sind Natur oder Landwirtschaft.
  • Geschichtliche Erwähnung: vor etwa 1.000 Jahren
  • Ältestes Haus: Steinhof, heute ein Restaurant
  • Entfernung Köln: ca. 30 Kilometer über direkte Regionalbahn-Anbindung oder die A4

Der Bergische Geschichtsverein ist übrigens ebenfalls in Overath beheimatet und lädt zu vielen interessanten Veranstaltungen rund um Overath und das Bergische Land ein.

21. Juni 2022 Erbschaft gemacht: Wie wird der Wert einer Immobilie im Erbfall ermittelt?

Immobilienbewertung bei einer Erbschaft – warum wird das von vielen Leuten gesucht? Oder ganz konkret: „Wie wird der Wert einer Immobilie im Erbfall ermittelt?“ Nun, die Menschen erben Häuser. Jedes Jahr wechseln zahlreiche Immobilien nicht nur in Deutschland sondern auch in der Region Rösrath, Overath, Köln und Umgebung ihren Besitzer. Je nachdem kriegt das Finanzamt dann Erbschaftssteuer. Und das Finanzamt rechnet die Höhe der Steuern anhand des Verkehrswertes aus. Und dann komme ich ins Spiel – als Gutachter. Deshalb kenne ich auch die Fragen, die um eine Immobilienbewertung und eine Erbschaft entstehen.

Wertermittlung des Verkehrswerts: Neutralität ist gefragt

Nicht nur für das Finanzamt, sondern auch für alle weiteren Fragen bei einer Erbschaft, zählen zuverlässige Infos. Das gilt natürlich auch für den exakten Verkehrswert einer vererbten Immobilie. Nicht selten führen selbst vorgenommene Fehleinschätzungen zu finanziellen Verlusten. Auch gegenüber dem Finanzamt.

Es ist nämlich so: Das Finanzamt besichtigt die geerbte Immobilie nicht – sondern ermittelt den Verkehrswert nach regionalen Durchschnittswerten. Je nach Immobilie wird der Wert aber hier auch zu hoch angesetzt, was zu einer höheren Steuerlast führt. Ein Immobiliengutachter kommt jedoch zu Ihnen nach Hause – und schaut sich vor Ort eine Immobilie an. Damit fließen individuelle Faktoren in die Bewertung ein. Darüber hinaus erkennen Finanzämter oft niedrige eigene Schätzungen nicht an – und setzen eigenständig einen höheren Verkehrswert an. Dann bleibt nur der Einspruch.

Manchmal folgt auf den Erbfall ein Verkauf – aus verschiedenen Gründen. Wählen Sie in Rösrath und Umgebung den Verkauf über Brock Immobilien, bleibt die professionelle Immobilienbewertung für Sie kostenfrei.
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Exkurs: Höhe der Erbschaftssteuer des Verkehrswerts

Als Erbe einer Immobilie fallen Sie in eine von drei Steuerklassen hinsichtlich der Besteuerung für Ihre Immobilie – und zwar wird versteuert nach Abzug der für Immobilienwerte verbleibenden Restbeträge:

  • Steuerklasse 1: Eltern, Ehepartner oder Lebenspartner, Kinder und Stiefkinder sowie deren Abkömmlinge – hier fängt es bei 7 % an
  • Steuerklasse 2: geschiedene Ehepartner, Geschwister, Neffen, Schwiegerkinder, Schwiegereltern oder Stiefeltern – sie beginnen bei 15 %
  • Steuerklasse 3: Freunde – hier beginnt die Steuer bei 30 %

Gut zu wissen: Die Erbschaftssteuer auf die Immobilie wird nur auf den Restbetrag angerechnet. Also Verkehrswert minus Freibetrag des Erbenden nach der obigen Steuerklasse – und darauf fällt die Erbschaftssteuer an.

Die Freibeträge nach dem ErbStG gelten in folgender Höhe:

  • Lebenspartner (Witwer, Witwe): 500.000 €
  • Kinder: 400.000 €
  • Enkel: 200.000 €
  • Eltern und Großeltern: 100.000 €
  • Sonstige Erben (auch die eigenen Geschwister): 20.000 €
Rest-Betrag nach
Abzug Freibetrag
Steuerklasse ISteuerklasse IISteuerklasse III
Bis 75.000 Euro7 %15 %30 %
Bis 300.000 Euro11 % 20 %30 %
Bis 600.000 Euro15 %25 %30 % 
Bis 6.000.000 Euro19 % 30 %30 %

Eine gute Option: wann eine professionelle Immobilienbewertung Sinn macht

Als Erbe haben Sie ein Interesse daran, dass die Immobilie gegenüber dem Finanzamt auf keinen Fall zu wertvoll eingeschätzt wird. Denn an dieser Schätzung orientiert sich die Erbschaftssteuer. Deshalb macht die professionelle Schätzung per Gutachten in den folgenden Fällen auf jeden Fall finanziell Sinn:

  • bei einem Mehrfamilienhaus mit geringen Mieteinnahmen
  • ungünstigen Lagen wie zum Beispiel in einem Hinterhof
  • anhaltendem Leerstand einer Mietwohnung
  • Rückstand von Modernisierungen
  • Schäden am Gebäude

Erbschaftssteuer umgehen? Die Option: Schenkung

Schenkungen sind legal – müssen allerdings zu Lebzeiten erfolgen. Der größte „Trick“ ist hier eine sehr wertvolle Immobilie in „Stückchen“ zu verschenken, z. B. das Kind zunächst etwa mit 27 % an der Immobilie zu beteiligen – nämlich alle 10 Jahre. Schenkungen bei Kindern haben Freibeträge bis 400.000 Euro – das gilt für die Schenkungssteuer. Allerdings werden diese Freibeträge alle 10 Jahre erneuert. Diese gelten aber zusammen auch für die Erbschaftsteuer, frühzeitiges Handeln lohnt sich also. So kann man seinen Kindern eine mehr als 400.000 Euro werthabende Immobilien in mehreren Teilen schenken – und so Schenkungssteuer und Erbschaftssteuer umgehen.

Zu beachten: Eltern sollten sich ein lebenslanges Nießbrauchrecht einräumen lassen – also ein lebenslanges Wohnrecht sowie ein Recht auf Mieteinnahmen, auch wenn das Wohnrecht aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. Brock Immobilien arbeitet in solchen Fragen mit Runkel & Standfuss zusammen, Steuerberatungsgesellschaft in Rösrath-Hoffnungsthal und Bergisch Gladbach-Gronau. Gerne stellen wir bei Beratungsbedarf den Kontakt her. Sprechen Sie uns an.

Immobilienbewertung für ein sachlich korrektes Gutachten für das Finanzamt – verschiedene Möglichkeiten

Oben habe ich die Gründe genannt, wann sich ein Wertgutachten besonders lohnt. Aber auch im Fall, dass Sie eine solide Grundlage benötigen, innerhalb einer Erbengemeinschaft den Wert einer Immobilie gerecht aufzuteilen oder die Immobilie verkaufen möchten, ist das Gutachten wertvoll. Grundsätzlich haben Sie dann die Wahl zwischen:

  1. Kurzgutachten: Die schnellste Immobilienbewertung – ein Kurzgutachten liegt preislich deutlich niedriger als das aufwändigere Verkehrswertgutachten – bei Brock Immobilien zum individuellen Angebot.
  2. Verkehrswertgutachten: Dieses Gutachten ist umfassender – und berechnet den Wert Ihrer Immobilie unter Berücksichtigung aller individuellen Merkmale – auch der aktuellen Marktsituation für Immobilien in der Region. Mark Pedigrew erstellt bei Brock Immobilien die Verkehrswertgutachten für eine Immobilie in Rösrath, Overath, Köln und Umgebung. Er kennt den Markt über viele Jahre.

Mehr Infos zu den Gutachten-Arten? Gern – unter unserem Kurzüberblick Immobiliengutachten – die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.

05. Mai 2022 Immobilie grob bewerten – reicht das aus?

Wer kennt es nicht, bei Ärzten im Bekannten- und Freundeskreis: Ist die Gelegenheit da, fragt man doch mal schnell, was Sache ist – oder? In meinem Fall als Immobilienmakler und Immobiliensachverständiger lautet die Frage: „Sag mal, was ist mein Haus denn gerade wert? Nur so ganz grob, bei den aktuellen Marktpreisen.“

Meist antworte ich dann mit einer Statistik: „4 von 10 Leuten, die ihre Immobilie verkaufen möchten oder bei den aktuellen Immobilienpreise in der Region Rösrath, Overath, Köln in Versuchung geraten, liegen mit einer groben Immobilienbewertung deutlich über dem Marktpreis. Wollen wir es wissen, müssen wir genauer hinschauen.“

Immobilienbewertung – Kriterien

Der Wert eines Hauses oder einer Wohnung ergibt sich in Rösrath oder Overath sowie in Köln genauso wie in anderen Regionen aus

  • Lage
  • Haustyp
  • Alter
  • Ausstattung
  • Geräuschkulisse
  • Lichtverhältnissen
  • Bausubstanz
  • Bauqualität
  • Energieeffizienz

Bei vermieteten Immobilien spielt auch der Gebäudewert eine Rolle. Neben dem Wert einer Immobilie spielt aber natürlich auch die aktuelle Nachfrage eine Rolle, wenn es um die Schätzung des Verkaufspreises geht.

Immobilie grob bewerten: einfache Rechnung, bedingt sinnvoll

Um eine Immobilie für einen möglichen Verkaufspreis grob zu bewerten, kann man ein oder besser mehrere vergleichbare Objekte heranziehen, die in jüngster Zeit verkauft wurden.

Die Formel lautet dann:

(Verkaufspreis der Vergleichsimmobilie geteilt durch Fläche der Vergleichsimmobilie) x Fläche der Immobilie, die Sie bewerten möchten.

Machen wir es anschaulicher anhand eines Beispiels:

Einfamilienhaus in Rösrath-Forsbach mit 136 qm erzielte letzte Woche einen Verkaufspreis von 636.000 Euro – und liegt um die Ecke Ihrer Immobilie. Ihre Immobilie verfügt aber über 180 qm. Sie rechnen: (636.000 : 136) x 180 = 841.764 Euro

Eine solche Rechnung lässt sich auch anhand mehrerer Objekte vornehmen.

((Verkaufspreis der Vergleichsimmobilie 1 : Fläche der Vergleichsimmobilie 1)
+ (Verkaufspreis der Vergleichsimmobilie 2 : Fläche der Vergleichsimmobilie 2)
: Anzahl der Vergleichsimmobilien)
x Fläche Ihrer Immobilie

Warum Immobilie grob bewerten oft nicht ausreicht

Im absoluten Bestfall stimmt eine solch schnelle Berechnung mit dem Ergebnis einer professionellen Immobilienbewertung überein. Aber in den meisten Fällen ist es eher ein grober Richtwert. Denn Ausstattung, Qualität, Zustand oder Lage – selbst wenn’s nur eine Straße weiter ist – beeinflussen den Verkaufspreis enorm. Nach oben oder nach unten. Und darin liegt auch das Problem, warum viele ihre Immobilie wertiger einschätzen als sie ist.

Darüber hinaus muss das Vergleichsobjekt natürlich nahezu gleich sein – in Alter, Grundriss, Bausubstanz etc. Das ist gar nicht so leicht zu finden. Natürlich können Sie sich mit etwas betriebswirtschaftlicher Begabung die verschiedenen Verfahren einer professionellen Immobilienbewertung selbst aneignen, aber ein kleiner Fehler kann bereits zu Abweichungen im Ergebnis führen.

Immobilie grob bewerten: eigene Emotionen treiben den Preis nach oben

Hinzu kommt, dass wir die Ausstattung unserer Immobilie zu hoch einschätzen – und das ist ganz natürlich. Ein Beispiel: Sie möchten ein Haus in Rösrath-Hoffnungsthal verkaufen. In dieses Haus haben Sie viel reingesteckt mit den Jahren: Wintergarten, Sauna, Garten, vielleicht ein Kamin oder ein tolles Bad. Das möchten Sie natürlich wieder raushaben. Ein Gutachter oder Sachverständiger schätzt den Wert objektiv ein – zum Wohle von Ihnen, den Käufern und damit dem gesamten Verkaufsprozess.

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Immobilie grob bewerten – kann Interessenten abschrecken

Käufer von Immobilie machen sich ein Bild vom Wert der Immobilie und stellen etwa Vergleiche an. Erscheint der Verkaufspreis als zu hoch, suchen sie gezielt nach Mängeln.

Unrealistische Preisvorstellungen der eigenen Immobilie können sogar dazu führen, das Interessenten abspringen und Verhandlungen platzen. So zieht sich der Verkauf hin, und Sie müssen eventuell mehrfach inserieren oder mit zu vielen Interessenten in Verhandlung gehen.

Unterschiedliche Haustypen – unterschiedliche Kriterien und Bewertungsverfahren

Gerade beim Haustyp ändern sich schnell die Kriterien – und auch die Wertermittlungsverfahren. Wollen Sie beispielsweise ein Reihenhaus verkaufen, so gibt es andere Kriterien bei der Immobilienbewertung zu berücksichtigen als bei einem Landhaus oder einem denkmalgeschützten Haus.

Gerade bei älteren Häusern mit eventuellem Sanierungsstau haben Sie als Verkäufer mit einem realistisch angesetzten Verkaufspreis bessere Karten. Bei einem Mehrfamilienhaus spielen zudem das Ertragswertverfahren oder Mietpreisbindungen beispielsweise eine wichtige Rolle.

Sachverständiger und Gutachter: für mehr als Immobilienbewertungen

Ein Immobiliensachverständiger wird Sie zudem mit seiner Erfahrung und Marktkenntnis besser beraten können, ob Sie Reparaturen oder Sanierungen besser vor dem Verkauf noch beheben, um den Immobilienwert zu steigern – oder ob die Immobilie vielmehr für Investoren interessant ist. Hierfür bietet der Immobiliengutachter dabei eine etwas andere Immobilienbewertung an: das Ertragswertverfahren, um künftige Renditen zu prognostizieren.

Professionelle Immobilienbewertung – verschiedene Möglichkeiten

  1. Kurzgutachten: Die schnellste Immobilienbewertung ist das Kurzgutachten. Es gibt Verkäufern bereits eine gute Orientierung, mit welchem Verkaufspreis sie rechnen dürfen. Dafür ist auch eine Objektbesichtigung/Begehung inklusive. Ein Kurzgutachten liegt preislich deutlich niedriger als das aufwändigere Verkehrswertgutachten. Verkaufen Sie die Immobilie über Brock Immobilien, bleibt das Kurzgutachten für Sie kostenlos.
  2. Verkehrswertgutachten: mit diesem Gutachten wird der Verkehrswert – auch Zeitwert oder Marktwert – der Immobilie zuverlässig berechnet, der auch vor Gericht Bestand hat. Unter Berücksichtigung bestimmter Objektmerkmale, die weit über das Auge des Betrachters hinausreicht sowie der aktuellen Marktsituation für Immobilien in unserer Region. Ein Verkehrswertgutachten für eine Immobilie in Rösrath, Overath oder Köln erstellt dann am besten Ihr Immobilienmakler oder Gutachter vor Ort, der den Markt über Jahre hinweg kennt wie etwa Mark Pedigrew bei Brock Immobilien.

Welches Immobilienbewertung für Sie passt, erfahren Sie schnell mit unserem Kurzüberblick Immobiliengutachten – mit den wichtigsten Unterschieden auf einen Blick.

10. Januar 2022 Immobilien als Investment – lohnenswerter Baustein für die eigene Altersvorsorge?

Auch wenn man im Alter nicht unbedingt in einer eigenen Immobilie wohnen will – es kann sich trotzdem lohnen, in eine Immobilie als Altersvorsorge in Rösrath, Overath, Köln und Umgebung zu investieren. Um diese später mit Gewinn zu verkaufen – oder gewinnbringend zu vermieten. Also als Immobilien-Investment.

Einen guten Überblick, wie sich der Immobilienkauf als Investition in den Ruhestand auf diese Weise lohnt, lesen Sie hier in unserem Brock Blog.

Verkauf oder Vermietung – eine Immobilie als Altersvorsorge muss nicht selbst bewohnt werden, um sich zu lohnen.

Immobilien-Investment: Immobilie als private Altersvorsorge und ihre Optionen

Für Immobilien eröffnen sich gleich mehrere Investitionsmöglichkeiten:

  • Option 1: Sie nutzen die Immobilie als Mietobjekt – die Rendite für die Nettomiete sollte bei minimal 3 % bis 4 % liegen, auch wenn das heute teilweise schwierig ist.
  • Option 2: Sie verkaufen die Immobilie im Ruhestand – als Vollverkauf oder Teilverkauf.
  • Option 3: Sie verkaufen die Immobilie für eine Immobilienrente. Diese Option liegt übrigens 2021 stark im Trend und sorgt im Ruhestand für mehr Geld in der Kasse bei notariell abgesichertem lebenslangen Wohnrecht.

Mehr Infos darüber lesen Sie unter: Immobilien-Leibrente: Nutzen Sie Ihre Immobilie wirtschaftlich im Alter – bei lebenslangem Wohnrecht

Immobilien als Immobilien-Investment Option 1: Vermietung Ihrer Immobilie

Eine Vermietung Ihrer Immobilie bringt regelmäßige Mieteinkünfte für Ihren Ruhestand. Bei Rentenbeginn sollten die Kreditzahlungen allerdings hinter Ihnen liegen – denn sonst wird Ihr Erlös zu sehr geschmälert. Steuerliche Be- und Entlastungen durch Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sowie Ausgaben und Investitionen sollten berücksichtigt werden. Hier empfiehlt sich steuerliche Fachberatung.

Darüber hinaus gilt: wohnen Sie selbst zur Miete und die Mieteinkünfte aus Ihrer Immobilie liegen unter Ihren Mietausgaben, machen Sie Minus. Darüber hinaus bleiben natürlich bei der Vermietung Verwaltung und Instandhaltung an Ihnen hängen. Für eine lohnende Vermietung müssen Sie eine Netto-Mietrendite von mindestens 3 % bis 4 % erzielen, auch wenn dies heute teilweise schwer zu erreichen ist.

Die Vermietung hat Steuervorteile:

  • Als Vermieter können Sie den Gebäudewert gestaffelt von der Einkommensteuer absetzen.
  • Das Finanzamt erkennt Kosten für Verwaltung und Modernisierung an.
  • Die Zinsen für die Kreditraten reduzieren das zu versteuernde Einkommen.

Nachteile bei der Vermietung und damit beim Immobilien-Investment sind Risiken: wie falsche Mieter, Mietausfälle, Leerstand – wogegen eine Mietausfallversicherung eine Gegenmaßnahme wäre.

Brock Immobilien hilft Ihnen gerne beim Immobilien vermieten – in Rösrath, Köln und Umgebung sowie durch eine umfassende Beratung zu diesem Thema.
Immobilien vermieten

Immobilien als Immobilien-Investment Option 2: Verkauf Ihrer Immobilie im Ruhestand

Egal, ob Sie vielleicht eine neue, kleinere Immobilie für den Ruhestand vorziehen, selbst zur Miete wohnen, der Erhaltungsaufwand zu hoch wird oder Sie die Früchte Ihrer Immobilieninvestition in Ihre Immobilie in Geldeswert genießen wollen – mit dem Verkauf Ihrer Immobilie im Alter können Sie eine hohe Einmalzahlung erzielen und so eine gute Immobilien-Investition abschließen.

Darüber hinaus gibt es auch die Idee, eine größere Immobilie mit Gewinn zu verkaufen, um zwei neue, kleinere Immobilien zu erwerben – aus Gründen der Risikostreuung. Ein Immobiliengutachten gibt Ihnen schnell Auskunft über den Wert Ihrer Immobilie, um sich diese Option einmal durch den Kopf gehen zu lassen.

Lassen Sie Ihre Immobilie in Rösrath, Köln & Umgebung bewerten: von Brock Immobilien – ob Kurzbewertung oder Verkehrswertgutachten.

Nach dem Immobilienverkauf legen Sie das gewonnene Kapital gewinnbringend weiter an – vereinbaren für den Ruhestand einen Auszahlungsplan oder eine Sofort-Rente. So können Sie eine kontinuierliche Rentenzahlung genießen. Bei der Sofort-Rente ist der Vorteil: die Laufzeit endet erst, wenn auch Ihre Lebensreise endet. Bei einem Auszahlungsplan achten Sie darauf, dass die Laufzeit für Sie ausreicht.

Sofort-Rente versus Auszahlungspläne

Bei der Sofort-Rente kalkulieren die Versicherer die Lebenserwartung in der Regel sehr großzügig – so dass die einzelne monatliche Rate geringer ausfällt. Denn bei der Sofort-Rente besteht für beide Teile eine finanzielle Wette: Der Auszahler wettet auf Ihre unterdurchschnittliche Lebenserwartung – und damit zahlt er weniger Geld aus. Und Sie erhoffen sich eine möglichst lange Renten-Auszahlung durch eine hohe Lebensdauer.

In der Regel fällt die Sofort-Rente erst bei einer Lebenserwartung von über 90 Jahren finanziell zu Ihren Gunsten aus. Ein weiterer Nachteil der Sofort-Rente besteht darin, dass beim Abschluss meist Kosten fällig werden – ebenso wie weitere Gebühren. Dafür ist allerdings die Auszahlung bis zu Ihrem Lebensende fix und verbrieft.

Bei der Wahl der Auszahlung kommt es auf Ihre Verzinsung an – sie bestimmt die Höhe Ihrer jährlichen Erträge. Hier haben Sie Spielraum – eine lange Auszahlungsdauer bei weniger hohen Erträgen oder hohe Erträge bei einer kürzen Auszahlungsdauer.

In 2021 eignen sich besonders Fonds-Entnahmepläne für diese Auszahlungen. Dabei investieren Sie in einen oder mehrere dieser Fonds – und lassen sich regelmäßig von Ihrem Kapital nebst Rendite eine bestimmte Summe überweisen.

Vorteile bei den Auszahlungsplänen

Bei Auszahlungsplänen für Ihr investiertes Kapital genießen Sie folgende Vorteile:

  • Flexibilität und nachträgliche Anpassungsmöglichkeit von Dauer und Höhe Ihrer Auszahlungen
  • kostengünstige Umsetzung bei Fonds oder ETFs
  • meist mehr Wertentwicklung als eine Sofort-Rente
  • Kursrisiken sind durch die Anlage auf viele Jahre weitgehend abgefedert – Aktien- und Rentenfonds gewinnen langfristig an Wert
  • die Entnahme von größeren Beträgen ist ebenfalls möglich

Immobilien als Immobilien-Investment Option 3: Immobilien und Leibrente

Die Möglichkeit der Immobilienrente liegt in 2021 im Trend. Brock Immobilien berät Sie gerne um den Immobilienverkauf mit lebenslang notariell beglaubigtem Wohnrecht.

Gerne beraten wir Sie zu Ihrer Immobilie als Geldanlage, Leibrente & Gutachten– rufen Sie an unter: 02205-9479450.

20. Januar 2021 Immobilie mit Makler verkaufen

Warum Immobilien mit Makler verkaufen … gute Frage, gute Gründe

Das Wichtigste vorneweg: ein Makler erzielt für Ihre Immobilie einen guten Verkaufspreis. Der Grund: Als Verhandlungs-Profi und Experte für die Immobilien in der Region kann ein Makler allzeit kühlen Kopf bewahren – auch wenn es bei Preisverhandlungen hoch hergeht. Und seine Marketing-Aktivitäten erreichen in der Regel mehr Interessenten. Das zahlt sich beim Verkaufen aus.

Wohnung oder Haus zu einem besten Preis verkaufen? Klares Ziel Ihres Maklers

Sie haben Interesse, die Immobilie zu einem guten Preis zu verkaufen – und Ihr Makler hat das gleiche Ziel. Sein Marketing für Ihre Immobilie – ob durch Inserieren, auf Online-Portalen, im eigenen Laden, auf Facebook, Instagram & Co. –, die Besichtigungstermine, die eventuelle Wertermittlung Ihrer Immobilie hat Zeit und Geld gekostet. Und die holt der Makler über die Provision wieder rein: indem er Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung gut verkauft.

Schnelles Fazit: Beim Verkauf einer Immobilie zählen für Sie Sicherheit und Verkaufspreis? Dann sind Sie mit einem Makler gut beraten.

Immobilie privat, ohne Makler verkaufen: ja klar, aber ….

Sie können Ihre Immobilie selbstverständlich auch privat verkaufen, wenn Sie:

  • genügend Zeit und Geduld mitbringen
  • ein überzeugendes Exposé fürs Internet erstellen können
  • gerne mit Menschen verhandeln
  • sicher in juristischen Angelegenheiten rund um Bau und Vertragsrecht sind
  • Spaß am Recherchieren haben
  • wissen, wer Ihre Immobilie am besten kaufen sollte
  • mit der Vermarktung über soziale Medien wie Facebook und Instagram umgehen können

Wollen Sie hingegen Zeit sparen und effektiv handeln: Lassen Sie lieber einen Fachmann, also Makler an den Immobilienverkauf ran. Dann sind Sie auch juristisch auf der sicheren Seite.

Immobilie mit Makler verkaufen: Vorteil #1

Ein moderner Makler greift heute auf gleich mehrere Vermarktungstools zurück, um die Immobilie bestmöglich zu platzieren: Er schaltet Online-Inserate, postet die Immobilie über die sozialen Medien wie Facebook und Instagram, greift auf seine qualifizierte Kundenkartei zurück und hängt das Immobilienangebot an diversen Stellen aus – bei sich in Geschäftsräumen oder bei Finanzierungspartnern. So zieht er alle Register, um den optimalen Käufer für die Immobilie zu finden. Und die stehen Privatleuten in der Regel nicht zur Verfügung stehen.

Immobilie mit Makler verkaufen: Vorteil #2

Manchmal hängen persönliche Emotionen an einer Immobilie, die ein Makler natürlich nicht mitbringt. Er geht also mit mehr Abstand ans Verkaufen. Und dieses Mehr an Sachlichkeit wirkt sich letztlich positiv auf die Verkaufsgespräche aus.

Ein weiterer Vorteil: Ihre Immobilie wird nicht überstürzt verkauft – denn Ihr Makler verfügt über genügend Ausdauer, um einen guten Preis zu erzielen. Durch seine breite Vermarktung Ihrer Immobilie und seine zielgerichtete Kommunikation erzielt er darüber hinaus eine Angebots-Nachfrage-Spannung, die den Verkaufserlös fördert.

Immobilie mit Makler verkaufen: Vorteil #3

Nicht nur der Verkäufer, sondern auch der Käufer weiß in der Regel die Fachkompetenz eines Maklers zu schätzen: Denn er vertraut mit einem Makler auf eine professionelle Abwicklung – gerade bei so wichtigen Dingen wie Bewertung, Kaufvertrag, Notar etc.

Verkauf Ihrer Immobilie mit Makler: so läuft es ab

Ihre Entscheidung ist gefallen: Sie möchten z. B. Ihre Immobilie in Rösrath, Köln und Umgebung verkaufen mit einem Makler? Dann übernimmt dieser Makler ab sofort alle Tätigkeiten, die für den Verkauf nötig werden. Von der Immobilienbewertung, der Bewerbung der Immobilie und Organisation der Besichtigungstermine bis hin zur Vertragsvorbereitung durch den Notar.

Der Makler und seine Aufgaben beim Verkauf Ihrer Immobilie

Prinzipiell übernimmt Ihr Makler für Sie

  • ein attraktives Angebot für Ihre Immobilie entwerfen
  • professionelle und ansprechende Fotos und Filme von der Immobilie erstellen
  • Homestaging beauftragen, um die Attraktivität der Immobilie zu steigern
  • alle nötigen Unterlagen zur Immobilie beschaffen
  • bei Fragen zu Bau- und Vertragsrecht beraten
  • eine Immobilienbewertung nach Sachwert-, Ertragswert- oder Vergleichswertverfahren erstellen – bei Brock Immobilien ist diese übrigens kostenfrei, wenn Sie über uns die Immobilie verkaufen
  • Verkaufsstrategien entwickeln z. B. über moderne Kanäle wie Online-Portale, Facebook oder Instagram
  • alle Vermarktungsmöglichkeiten nutzen – von Online-Portalen bis zur Kundenkartei
  • Besichtigungstermine organisieren
  • Bonität der möglichen Käufer prüfen
  • Kaufvertrag durch den Notar aufsetzen lassen und bei der Beurkundung dabei sein

Sie möchten Ihre Immobilie in Rösrath verkaufen? Kennen Sie schon das Bieterverfahren?
Lesen Sie alle Infos dazu unter: So holen Sie mehr raus beim Verkauf: das Bieterverfahren für Ihre Immobilie.

Immobilie verkaufen, Makler beauftragen: Provision?

Für seine Arbeit erhebt ein Makler Gebühren. Provision genannt. Die Makler-Provision teilen sich in der Regel heute Verkäufer und Käufer. Die Provision orientiert sich am Markt, ist aber grundsätzlich frei verhandelbar.

Wie die marktübliche Provision beim Verkauf von Immobilien in Rösrath, Hoffnungsthal ausfällt? Als Immobilienmakler in der Region geben wir Ihnen gerne Zahlen an die Hand. Kontaktieren Sie uns.

Für Ihre Immobilie: daran erkennen Sie einen guten Makler

Ein guter Makler kennt die Region wie seine Westentasche – je mehr Informationen er hat, desto realistischer kann er alle Chancen und Möglichkeiten für den Verkauf Ihrer Immobilie nutzen. Das ist nur gut für Sie. Darüber hinaus achten Sie bei der Wahl Ihres Immobilienmaklers am besten noch auf:

Makler für Ihre Immobilie in Rösrath, Hoffnungsthal, Köln und Umgebung gesucht?

Jetzt über Brock Immobilien informieren

Das Wichtigste vorneweg: ein Makler erzielt für Ihre Immobilie einen guten Verkaufspreis. Der Grund: Als Verhandlungs-Profi und Experte für die Immobilien in der Region kann ein Makler allzeit kühlen Kopf bewahren – auch wenn es bei Preisverhandlungen hoch hergeht. Und seine Marketing-Aktivitäten erreichen in der Regel mehr Interessenten. Das zahlt sich beim Verkaufen aus.

Wohnung oder Haus zu einem besten Preis verkaufen? Klares Ziel Ihres Maklers

Sie haben Interesse, die Immobilie zu einem guten Preis zu verkaufen – und Ihr Makler hat das gleiche Ziel. Sein Marketing für Ihre Immobilie – ob durch Inserieren, auf Online-Portalen, im eigenen Laden, auf Facebook, Instagram & Co. –, die Besichtigungstermine, die eventuelle Wertermittlung Ihrer Immobilie hat Zeit und Geld gekostet. Und die holt der Makler über die Provision wieder rein: indem er Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung gut verkauft.

Schnelles Fazit: Beim Verkauf einer Immobilie zählen für Sie Sicherheit und Verkaufspreis? Dann sind Sie mit einem Makler gut beraten.

Immobilie privat, ohne Makler verkaufen: ja klar, aber ….

Sie können Ihre Immobilie selbstverständlich auch privat verkaufen, wenn Sie:

  • genügend Zeit und Geduld mitbringen
  • ein überzeugendes Exposé fürs Internet erstellen können
  • gerne mit Menschen verhandeln
  • sicher in juristischen Angelegenheiten rund um Bau und Vertragsrecht sind
  • Spaß am Recherchieren haben
  • wissen, wer Ihre Immobilie am besten kaufen sollte
  • mit der Vermarktung über soziale Medien wie Facebook und Instagram umgehen können

Wollen Sie hingegen Zeit sparen und effektiv handeln: Lassen Sie lieber einen Fachmann, also Makler an den Immobilienverkauf ran. Dann sind Sie auch juristisch auf der sicheren Seite.

Immobilie mit Makler verkaufen: Vorteil #1

Ein moderner Makler greift heute auf gleich mehrere Vermarktungstools zurück, um die Immobilie bestmöglich zu platzieren: Er schaltet Online-Inserate, postet die Immobilie über die sozialen Medien wie Facebook und Instagram, greift auf seine qualifizierte Kundenkartei zurück und hängt das Immobilienangebot an diversen Stellen aus – bei sich in Geschäftsräumen oder bei Finanzierungspartnern. So zieht er alle Register, um den optimalen Käufer für die Immobilie zu finden. Und die stehen Privatleuten in der Regel nicht zur Verfügung stehen.

Immobilie mit Makler verkaufen: Vorteil #2

Manchmal hängen persönliche Emotionen an einer Immobilie, die ein Makler natürlich nicht mitbringt. Er geht also mit mehr Abstand ans Verkaufen. Und dieses Mehr an Sachlichkeit wirkt sich letztlich positiv auf die Verkaufsgespräche aus.

Ein weiterer Vorteil: Ihre Immobilie wird nicht überstürzt verkauft – denn Ihr Makler verfügt über genügend Ausdauer, um einen guten Preis zu erzielen. Durch seine breite Vermarktung Ihrer Immobilie und seine zielgerichtete Kommunikation erzielt er darüber hinaus eine Angebots-Nachfrage-Spannung, die den Verkaufserlös fördert.

Immobilie mit Makler verkaufen: Vorteil #3

Nicht nur der Verkäufer, sondern auch der Käufer weiß in der Regel die Fachkompetenz eines Maklers zu schätzen: Denn er vertraut mit einem Makler auf eine professionelle Abwicklung – gerade bei so wichtigen Dingen wie Bewertung, Kaufvertrag, Notar etc.

Verkauf Ihrer Immobilie mit Makler: so läuft es ab

Ihre Entscheidung ist gefallen: Sie möchten z. B. Ihre Immobilie in Rösrath, Köln und Umgebung verkaufen mit einem Makler? Dann übernimmt dieser Makler ab sofort alle Tätigkeiten, die für den Verkauf nötig werden. Von der Immobilienbewertung, der Bewerbung der Immobilie und Organisation der Besichtigungstermine bis hin zur Vertragsvorbereitung durch den Notar.

Der Makler und seine Aufgaben beim Verkauf Ihrer Immobilie

Prinzipiell übernimmt Ihr Makler für Sie

  • ein attraktives Angebot für Ihre Immobilie entwerfen
  • professionelle und ansprechende Fotos und Filme von der Immobilie erstellen
  • Homestaging beauftragen, um die Attraktivität der Immobilie zu steigern
  • alle nötigen Unterlagen zur Immobilie beschaffen
  • bei Fragen zu Bau- und Vertragsrecht beraten
  • eine Immobilienbewertung nach Sachwert-, Ertragswert- oder Vergleichswertverfahren erstellen – bei Brock Immobilien ist diese übrigens kostenfrei, wenn Sie über uns die Immobilie verkaufen
  • Verkaufsstrategien entwickeln z. B. über moderne Kanäle wie Online-Portale, Facebook oder Instagram
  • alle Vermarktungsmöglichkeiten nutzen – von Online-Portalen bis zur Kundenkartei
  • Besichtigungstermine organisieren
  • Bonität der möglichen Käufer prüfen
  • Kaufvertrag durch den Notar aufsetzen lassen und bei der Beurkundung dabei sein

Immobilie verkaufen, Makler beauftragen: Provision?

Für seine Arbeit erhebt ein Makler Gebühren. Provision genannt. Die Makler-Provision teilen sich in der Regel heute Verkäufer und Käufer. Die Provision orientiert sich am Markt, ist aber grundsätzlich frei verhandelbar.

Wie die marktübliche Provision beim Verkauf von Immobilien in Rösrath, Hoffnungsthal ausfällt? Als Immobilienmakler in der Region geben wir Ihnen gerne Zahlen an die Hand. Kontaktieren Sie uns.

Für Ihre Immobilie: daran erkennen Sie einen guten Makler

Ein guter Makler kennt die Region wie seine Westentasche – je mehr Informationen er hat, desto realistischer kann er alle Chancen und Möglichkeiten für den Verkauf Ihrer Immobilie nutzen. Das ist nur gut für Sie. Darüber hinaus achten Sie bei der Wahl Ihres Immobilienmaklers am besten noch auf:

Makler für Ihre Immobilie in Rösrath, Hoffnungsthal, Köln und Umgebung gesucht?
Jetzt über Brock Immobilien informieren

02. Dezember 2021 Haus winterfest machen: vom Garten über Fenster bis zum Dach…

Kaum fällt die Temperatur auf minus 5 Grad, drohen erste Schäden für Ihr Haus. So schön der Winter bei uns im Bergischen Land rund um Rösrath, Hoffnungsthal und Overath sein kann – mit Kerzenschein, Schneeflocken und heißem Kakao – so ernst wird die Kälte schnell für die eigenen vier Immobilien-Wände. Vorsicht ist dann besser als Nachsicht. Als Experten rund um Immobilien, Sanierung & Co. geben Ihnen hier ein paar Tipps für vorbeugende Maßnahmen, um das Haus winterfest zu machen.

Rund ums Dach: gut durch den Winter

Nasser Schnee hat Gewicht – wieviel Schneelast ein Dach aushält, ist unterschiedlich. Wer herauskriegen will, wieviel Gewicht auf seinem Dach ruht: Schneiden Sie ein Stück Schnee von 10 cm mal 10 cm heraus und legen Sie es auf die Waage. Das Ergebnis mal 100 ist die Schneelast je Quadratmeter.

Hausdach: Schneelast minimieren, Schnee schaufeln

Als Hausbesitzer sollten Sie sich kundig machen, wie hoch die maximale Gesamtlast ist. Wird der Wert überschritten, drohen Schäden am Dach. Dann heißt es: Schnee schaufeln – und die Last vom Dach runterbekommen.

Wichtig bei der eigenen Immobilie: ein Dach-Check vor dem Winter

Vor dem ersten Schnee lohnt sich ein Dachcheck Ihrer Immobilie. Denn schon kleine Schäden können sich durch starken Frost oder Schneelast zu größeren Schäden entwickeln. Ernste Folgen kann hier schon ein einzelner herausgebrochener Ziegel haben.

Gibt es Schneefanggitter am Haus? Checken Sie die am besten auch vor dem ersten Schneefall.

Kalter Winter, warme Empfehlungen, um das Haus winterfest zu machen: mit einigen Checks für Garten, Dach & Keller kommt die Immobilie sicher durch Frost und Schnee

Winterfester Garten: Check fürs Außengelände Ihres Hauses

Alle Leitungen im Garten, die Wasser führen, sollten vor dem Winter leergemacht und abgestellt werden. Wasser, das friert, nimmt mehr Raum ein. Und das mit großer Sprengkraft. Die Folge: Rohrbrüche drohen.

Dachrinnen winterfest machen

Auch für Regenrinnen oder Fallrohre am Haus gilt: Hineingefallenes Laub sollte vor dem Winter raus. Der Grund: gestautes Wasser kann zu Frostschäden führen. Irgendwann taut es zwar wieder – aber das Wasser läuft dann in Ritzen oder Nietlöcher und droht beim erneuten Frost, Engstellen zu sprengen. Kleiner Tipp am Rande: Eiszapfen an der Dachrinne zeigen an, dass hier eine richtige Reinigung sinnvoll wäre.

Winter-Check der Fenster: gegen Kälte und einfrierende Leitungen

In ungeheizten Räumen Ihres Hauses – zum Beispiel der Waschküche oder im Keller – sollten Sie die Fenster zum Winter verschließen. Eine zusätzliche Dämmplatte vor dem Fenster hilft, die Kälte draußen zu halten. Bei extremen Temperaturen droht in diesen Innenräumen sonst nämlich der Rohrbruch.

Brock-Disandt kümmert sich übrigens auch im Winter um Ihre Immobilie – mit Service & Dienstleistungen rund um alles Handwerkliche. Auch wenn’s ums Winterfest-machen geht. 

Winterfeste Heizung im Haus: warm durch den Winter

Der Heizungscheck im Herbst schützt vor bösen Überraschungen im Winter. Dann nämlich, wenn sie gerade bei Minusgraden ausfällt. Nicht jedem gefällt es, tagelang eingekuschelt in der Decke auf dem Sofa zu verbringen, bis der Installateur mal Zeit hat. Es dauert zwar einige Tage, bis ein Haus mit geschlossenen Fenstern und Türen auf unter 15 Grad auskühlt, aber spätestens dann wird es ungemütlich.

Im Winter: Heizung über Nacht ausstellen? Keine gute Idee fürs Haus

Nachts die Heizung im Winter abzustellen, ist kein guter Rat. Denn schlecht isolierte Leitungen im Haus frieren im Winter gerne mal ein – zum Beispiel im Dachgeschoss. Die Ersparnis an Heizkosten ist darüber hinaus gering – denn das Aufheizen am morgen dauert dafür umso länger. Auch beim Ausflug in den Skiurlaub ist es keine gute Idee, aus Spargründen die Heizung zu Hause abzudrehen. Mindestens 16 Grad machen auch im vorübergehend verwaisten Heim Sinn.

Wasserleitungen im Haus dämmen – wenn nicht abstellbar

Ist Wasser ausstellen nicht möglich, benötigen Ihre Leitungen im Haus eine Dämmung im Winter. Eine einfache Isolierung reicht nicht. Das gilt auch für Leitungen in Innenräumen. Hier helfen vernünftige Dämmungen aus Mineralwolle. Zum Grundstück führenden Leitungen in der Erde können Sie aber vernachlässigen. Denn solche Leitungen liegen in der Regel tief genug – auch minus 20 Grad über mehrere Tage führen hier nicht zu Schäden.

Schnee am Haus, auf der Terrasse oder auf dem Balkon – besser räumen

Die Wärme aus dem Haus taut den Schnee an der zugewandten Seite auf – Tauwasser sucht sich unter der geschlossenen Schneedecke oft einen eigensinnigen Weg. Durch Fugen oder Ritzen direkt ins Haus. Das will keiner – denn bei Feuchtigkeit drohen Schimmelschäden. Deshalb gilt: Auch vor dem Haus, auf Terrasse oder Balkon sollten Sie den Schnee besser räumen.

Gerne beraten wir Sie rund um Ihre Pläne zu Ihrem Haus oder Ihrer künftigen Immobilie in Hoffnungsthal, Rösrath, Overath & Umgebung – egal ob im Winter oder im sonnigen Sommer. Anruf genügt: 02205-9479450.

28. Mai 2021 Immobilien verwalten: zentrales 360°-Management spart Kosten und bringt Vorteile

Die Vermietung von Immobilien bringt zahlreiche Aufgaben mit sich. Von der Kontoführung und Abrechnung der Betriebskosten oder Mieter-Korrespondenz über technische Betreuung und Instandhaltungsmaßnahmen bis zur Organisation von Energieausweisen.

Outsourcing an mehrere Dienstleister: viel Koordination gefragt

Die Auslagerung dieser Aufgaben an Hausverwaltungen, Handwerksbetriebe oder Immobiliensachverständige führt jedoch zu neuen Aufgaben, denn jeder einzelne Service-Dienstleister benötigt Kontrolle und Koordination.

Besonders mit wachsendem Immobilien-Bestand bringt die übliche Verteilung anfallender Aufgaben auf mehrere Dienstleister ein erhebliches Mehr an Kontroll- und Management-Aufwand mit sich. Und der Wunsch nach einem einzelnen Dienstleister mit 360°-Service wird nur zu verständlich – spart das doch eben diesen Aufwand und damit die neu entstehenden Kosten.

Reduziert Kosten, minimiert Aufwand, bringt Synergie-Vorteile: 360°-Dienstleister für Ihr Immobilien-Portfolio.

Problem: Mehrfachkompetenzen unter einem Dach

Warum solche Dienstleister weniger oft in freier Google-Wildbahn anzutreffen sind, liegt auf der Hand: Aufgrund der Vielzahl der anfallenden Aufgaben müssen Dienstleister, die ein Komplett-Paket anbieten wollen, zahlreiche Kompetenzen aus Verwaltung, Immobilie und Handwerk unter einem Dach vereinen. Kompetenzen, die üblicherweise gerade eben nicht zusammenfallen.

Natürlich bieten klassische Immobilienverwaltungsservices oder Hausverwaltungen die Koordination unterschiedlicher Handwerker und Gewerke. Die Bündelung von Kompetenzen aus allen drei Bereichen Verwaltung, Immobilie und Handwerk für einen 360°-Service ist allerdings eher rar gesät.

Wer keine Lösung findet, schafft sie: Brock & Disandt

Mit einem solchen Service würden Sie als Immobilienverwalter allerdings von zahlreichen Synergie-Effekten profitieren: Sie stellen Ihre Mieter zufrieden und maximieren Ihre Werte. Weil Sie die Immobilien zuverlässig instand halten, Reparaturen zeitig vornehmen lassen und sich auf professionelle Unterstützung bei Immobilienbewertung, Veräußerung oder Wieder-Vermietung verlassen können. Mit Brock & Disandt – einer Kooperation von Volker Brock und Nic Disandt – wurde aus einer der Idee Realität.

Brock & Disandt: 360°-Services unter einem Dach

Das Leistungsportfolio von Brock & Disandt vereint alle nötigen Kompetenzen unter einem Dach – gerade für die Verwaltung mehrerer Immobilien. Dank eines großen Netzwerks im Hintergrund erhalten Sie für Ihr Immobilien-Management sämtliche Services aus einer Hand und mit einem zentralen Ansprechpartner:

  1. Services zu Pflege und Instandhaltung Ihrer Immobilien wie Reparaturen, Pflegeservice, Überwachung
  2. Immobilienverwaltung – rechtlich, wirtschaftlich und technisch, ob als Eigentümer von Eigentumswohnungen, WEGs, Mehrfamilienhäusern oder gewerblich genutzten Gebäuden
  3. Immobilienservices Immobilienbewertung, Immobilienverkauf, Immobilienkauf und Immobilien-Vermietung

Brock-Disandt schnürt Ihnen für Ihr Immobilien-Portfolio ein Leistungspaket für Rösrath, Köln und Umgebung bis nach Bonn.

Sie möchten mehr Infos über Ihren 360°-Dienstleister für die Verwaltung, Instandhaltung, Vermietung oder Verkauf Ihrer Immobilien? Lesen sie mehr unter www.brock-disandt.de.

Die Vermietung von Immobilien bringt zahlreiche Aufgaben mit sich. Von der Kontoführung und Abrechnung der Betriebskosten oder Mieter-Korrespondenz über technische Betreuung und Instandhaltungsmaßnahmen bis zur Organisation von Energieausweisen.

Outsourcing an mehrere Dienstleister: viel Koordination gefragt

Die Auslagerung dieser Aufgaben an Hausverwaltungen, Handwerksbetriebe oder Immobiliensachverständige führt jedoch zu neuen Aufgaben, denn jeder einzelne Service-Dienstleister benötigt Kontrolle und Koordination.

Besonders mit wachsendem Immobilien-Bestand bringt die übliche Verteilung anfallender Aufgaben auf mehrere Dienstleister ein erhebliches Mehr an Kontroll- und Management-Aufwand mit sich. Und der Wunsch nach einem einzelnen Dienstleister mit 360°-Service wird nur zu verständlich – spart das doch eben diesen Aufwand und damit die neu entstehenden Kosten.

Problem: Mehrfachkompetenzen unter einem Dach

Warum solche Dienstleister weniger oft in freier Google-Wildbahn anzutreffen sind, liegt auf der Hand: Aufgrund der Vielzahl der anfallenden Aufgaben müssen Dienstleister, die ein Komplett-Paket anbieten wollen, zahlreiche Kompetenzen aus Verwaltung, Immobilie und Handwerk unter einem Dach vereinen. Kompetenzen, die üblicherweise gerade eben nicht zusammenfallen.

Natürlich bieten klassische Immobilienverwaltungsservices oder Hausverwaltungen die Koordination unterschiedlicher Handwerker und Gewerke. Die Bündelung von Kompetenzen aus allen drei Bereichen Verwaltung, Immobilie und Handwerk für einen 360°-Service ist allerdings eher rar gesät.

Wer keine Lösung findet, schafft sie: Brock & Disandt

Mit einem solchen Service würden Sie als Immobilienverwalter allerdings von zahlreichen Synergie-Effekten profitieren: Sie stellen Ihre Mieter zufrieden und maximieren Ihre Werte. Weil Sie die Immobilien zuverlässig instand halten, Reparaturen zeitig vornehmen lassen und sich auf professionelle Unterstützung bei Immobilienbewertung, Veräußerung oder Wieder-Vermietung verlassen können. Mit Brock & Disandt – einer Kooperation von Volker Brock und Nic Disandt – wurde aus einer der Idee Realität.

Brock & Disandt: 360°-Services unter einem Dach

Das Leistungsportfolio von Brock & Disandt vereint alle nötigen Kompetenzen unter einem Dach – gerade für die Verwaltung mehrerer Immobilien. Dank eines großen Netzwerks im Hintergrund erhalten Sie für Ihr Immobilien-Management sämtliche Services aus einer Hand und mit einem zentralen Ansprechpartner:

  1. Services zu Pflege und Instandhaltung Ihrer Immobilien wie Reparaturen, Pflegeservice, Überwachung
  2. Immobilienverwaltung – rechtlich, wirtschaftlich und technisch, ob als Eigentümer von Eigentumswohnungen, WEGs, Mehrfamilienhäusern oder gewerblich genutzten Gebäuden
  3. Immobilienservices Immobilienbewertung, Immobilienverkauf, Immobilienkauf und Immobilien-Vermietung

Brock-Disandt schnürt Ihnen für Ihr Immobilien-Portfolio ein Leistungspaket für Rösrath, Köln und Umgebung bis nach Bonn.

Sie möchten mehr Infos über Ihren 360°-Dienstleister für die Verwaltung, Instandhaltung, Vermietung oder Verkauf Ihrer Immobilien? Lesen sie mehr unter www.brock-disandt.de.

28. April 2021 Immobilienbewertung online – was bringt die „kostenlose“ Bewertung von Immobilien wirklich?

Eine Immobilienbewertung gibt es in gleich mehreren Varianten: einmal in umfassend, als Verkehrswertgutachten, als Kurzbewertung oder als kostenlose Bewertung Ihrer Immobilie online. Entscheidend für die Wahl Ihrer Immobilienbewertung ist der Anlass – und der Zweck, zu welchem Sie z. B. die Hausbewertung oder eben das Gutachten über eine bestimmte Immobilie nutzen möchten.

Immobilienbewertung online, Kurzbewertung oder lieber Verkehrswertgutachten für die Immobilie?

Ein Verkehrswertgutachten Ihrer Immobilie benötigen Sie, wenn die Wertermittlung Ihrer Immobilie juristisch belastbar sein soll. Zum Beispiel wenn’s ums Finanzamt, Steuer, Erbe, Schenkung oder Scheidung geht.

Als umfangreichste Bewertung von Immobilien ist das Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB mit deutlich mehr Kosten verbunden als eine Kurzbewertung. Dafür sind die Aussagen dieser Bewertung eben belastbar – mehr noch: der Gutachter haftet sogar für seine Aussagen.

Immobilienbewertung online – kostenlos

Im Web stößt man vielerorts auf Hausrechner, kostenlose Immobilienbewertung in 5 Minuten, Online-Immobilienbewertung oder Angebote unter dem Stichwort: Hausbewertung kostenlos. Das ist natürlich sehr verlockend, um mal eben schnell seine Immobilie zu bewerten. Die Frage ist nur: Was haben Sie wirklich davon? Meine Antwort darf sicher kurz ausfallen: Sie erhalten eine grobe Orientierung, die aber mit Ihrer Immobilie nur bedingt zu tun hat.

Kostenlose Immobilienbewertung oft gar nicht gratis

Eine Immobilienbewertung online arbeitet mit nur wenigen Kriterien, die Sie online eingeben. Meist sind das Lage, Baujahr, Wohnfläche. Was Sie danach erhalten, kann also nur ein grober Schätzwert sein.

Je nach Bewertung oder Online-Plattform zahlen Sie dafür mit Ihren persönlichen Daten. Insofern ist die oft angepriesene kostenlose Immobilienbewertung in Wirklichkeit keineswegs gratis. Es gibt aber Anbieter, die für kleines Geld eine Immobilienbewertung online anbieten, die mehr Kriterien abfragt.

Grober Schätzwert für Ihre Immobilie – ausreichend?

Wenn Sie etwa aus reinem Interesse einen groben Schätzwert für Ihre Immobilie erhalten möchten, reicht eine solche Online-Immobilienbewertung aus. Gehen Ihre Ziele und Absichten ein bisschen weiter, überlegen Sie mal, ob nicht die zuverlässige und kostengünstige Kurzbewertung für Immobilien nicht am ehesten für Ihre Zwecke in Frage kommt.

Online-Immobilienbewertung: meist ohne Ortsbesichtigung

Eine schnelle Immobilienbewertung wie eine Online-Bewertung oder ein Hausrechner beinhalten natürlich auch keine Besichtigung der Immobilie. Für eine zuverlässige Wertermittlung ist dies aber notwendig, denn Details, Besonderheiten, Ausstattung, aber auch Mängel oder notwendige Reparaturen bestimmen mit über den realistisch erzielbaren Verkaufspreis für Ihre Immobilie.

Wir bei Brock Immobilien bieten Ihnen die Kurzbewertung für kleines Geld an. Und das Beste: Sie erhalten die Kosten sogar zurück, wenn Sie Ihre Immobilie über uns verkaufen.
Kontaktieren Sie uns für Ihre Immobilienbewertung

Zuverlässige Immobilienbewertung – oft genügt eine Kurzbewertung der Immobilie

Stellen Sie sich am besten selbst die Frage. Würden Sie blind 750.000 Euro für eine Immobilie zahlen? Sicher nicht. Und vermutlich auch noch nicht, wenn die Immobilie nur 300.000 Euro kosten würde – oder? Für ein Verkehrswertgutachten und auch für eine seriöse Kurzbewertung gehören deshalb auch Besichtigungen natürlich dazu. Und wenn Sie wissen möchten, was Ihre Immobilie wert ist, ohne viel Geld in die Hand zu nehmen, sind Sie mit einer Kurzbewertung gut beraten.

Gerne beraten Sie Mark Pedigrew und Volker Brock für eine Kurzbewertung oder ein Verkehrswertgutachten und bestimmen zuverlässig den Wert Ihrer Immobilie.

07. Januar 2020 Immobilien-Leibrente, Folge 2

Zur Erinnerung – die Immobilien-Leibrente funktioniert so: Ihre Immobilie wird verkauft – und Sie erhalten dafür ein Wohnrecht darin auf Lebenszeit. Darüber hinaus erhalten Sie eine monatliche Rentenzahlung – oder eine Einmalzahlung. So können Menschen ab 70 mit geringem Einkommen und/oder nicht vorhandenen Erben bereits zu Lebzeiten ihr sonst gebundenes Kapital wirtschaftlich nutzen. Der Effekt ist der gleiche wie bei einer Rentenversicherung – oder einer ausbezahlten Lebensversicherung. Das Ganze notariell beglaubigt, im Grundbuch eingetragen und mit allem, was zur Sicherheit dazugehört. Die Immobilien-Leibrente liegt wohl auch deshalb im Trend.

In einem allgemeinen Blog-Artikel habe ich die Immobilien-Leibrente bereits vorgestellt – hier können Sie den Überblick zur Leibrente lesen. In Teil 2 erfahren Sie jetzt mehr zu den wichtigen Details. Für alle, die sich noch besser informieren wollen.

Immobilien-Leibrente: Wie hoch ist der Verkaufspreis – und wie hoch meine Rente?

Die Höhe des Verkaufspreises hängt vom Verkehrswert ab. Abgezogen wird ein kleiner Risikoabschlag. Der Abschlag kommt dadurch zustande, dass für die Vermietung die Lebenserwartung Ihrer Person sowie die Ihres Partners/Ihrer Partnerin als lebenslanger Mieter zählt und dafür nur die Statistik herangezogen werden kann. Je länger die Raten gezahlt werden, desto geringer fällt die einzelne Rate aus. Für eine angemessene Höhe der Rate ist deshalb in der Regel das Mindestalter von 65 Jahren für die Immobilien-Leibrente Voraussetzung.

Risiken, Chancen, Varianten…

Das Risiko für Sie als Empfänger der Leibrente liegt darin, dass Sie vielleicht durch ihr Lebensalter nicht in den Genuss aller Rentenzahlungen kommen, die Ihre Immobilie wert ist – der Käufer zahlt bei Ihrem statistisch früheren Ableben eine günstigere Summe. Leben Sie länger, zahlt der Käufer aber auch mehr – denn Sie erhalten bis zum Lebensende Zahlungen.

Zeitrente je nachdem die bessere Wahl

Allerdings gibt es auch die Variante der Zeitrente für Ihre Immobilie: Auch hier erhalten Sie ein lebenslanges Wohnrecht sowie regelmäßige Rentenzahlungen – allerdings mit einem fest vereinbarten Ende der Zahlungen. Ausstehende Zahlungen gehen ins Erbe über. Beide Parteien haben dabei keinerlei finanzielles Risiko. Unterschiedliche Varianten der Zeitrente sind die Mindest- oder Höchstzeitrente sowie die aufgeschobene Zeitrente. Gerne berate ich Sie, was für Sie die beste Variante wäre.

Immobilien-Leibrente: Worauf Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie achten müssen

Grundsätzlich gilt bei Immobilien-Leibrente genau das, was üblicherweise für den Verkauf einer Immobilie gilt: Was ist Ihre Immobilie wert bzw. welchen Preis können Sie erzielen? Um das herauszufinden, empfehle ich Ihnen die Immobilien-Bewertung.

Darüber hinaus sollten Sie vor dem Verkauf auf folgende Fragen sichere Antworten erhalten:

  • Wie kann ich mich gegen Zahlungsunfähigkeit oder Zahlungsunwilligkeit eines Käufers absichern?
  • Welche Punkte sollte ich beim Vertrag für die Leibrente beachten?
  • Was ist, wenn der Pflegefall eintritt – und ich aus meiner verrenteten Immobilie ausziehen muss?
  • Ist die Leibrente wirklich eine sinnvolle Vorsorge für das Alter
  • Oder soll ich die Immobilie im Alter lieber verkaufen

Wichtig ist auch die Frage der Finanzierung für den Käufer, denn hier kommt das Beziehungsdreieck von Verkäufer, Bank oder anbietendem Unternehmen für die Leibrente ins Spiel. Nämlich, wenn es um die Kredite geht, die Ihre Auszahlungen als Immobilien-Verkäufer bestimmen. Hier zählen die Details im Einzelfall. Sprechen Sie mich gerne an – unter: 02205 9479450.

Extra-Beratung zur Immobilien-Leibrente gewünscht?

Die Immobilien-Leibrente ist sicher eine interessante Form, in Immobilien gebundenes Vermögen ohne Erben noch zu Lebzeiten selbst aufzubrauchen, die Zusatzrente zu decken, in der gewohnten Umgebung zu leben und sich einen höheren Lebensstandard zu leisten. Zudem fallen sogar Maßnahmen zur Instandsetzung oder Sanierung weg – denn die gehen auf den Käufer über.

Sie interessieren sich für diese Art der Alterssicherung per Immobilien-Leibrente? Gerne vereinbaren wir einen Beratungstermin. Rufen Sie mich an: unter 02205 9479450 oder schreiben Sie mir eine E-Mail an service@brock-immobilien.com

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